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Sehr geehrte Damen und Herren: Die Sicherheitssteuerung für den niedrigen Wasserspiegel im Kühlmittelbehälter unseres Gassierofens besteht aus drei Differenzdrucksensoren mit Doppelflanschen. Nach einer ESD-Bearbeitung wird dabei eine „Drei-aus-zwei“-Sicherheitssteuerung angewandt. Der Schwellenwert für die Aktivierung dieser Sicherheitssteuerung liegt bei unter 14,5 %. Bei Erreichen dieses Wertes werden die automatischen Abläufe gestoppt, der Schneidventil für die Paste wird geschlossen und das Notfallkühlmittelventil geöffnet usw. Da der Wasserstand im Kühlmittelkreislauf ständig zu niedrig ist (er lässt sich nicht erhöhen; die genauen Gründe konnten trotz umfangreicher Recherchen und mehrfacher technischer Überlegungen nicht ermittelt werden), kann diese Sicherheitsfunktion nicht aktiviert werden. Frage: Welche Art von Pegeltransmittern werden von den einzelnen Einheiten verwendet, von welchem Hersteller stammen sie und sind sie zuverlässig? Wie hoch ist der Pegel-Schaltwert? Gibt es in den einzelnen Einheiten ähnliche Probleme sowie Lösungsansätze?
Der Zweck der Schaltfunktion bei niedrigem Niveau des Kühlmittelwassers besteht darin, zu verhindern, dass die Abführrohre beschädigt werden sowie dass Prozessgas aus den Rohrleitungen entweicht. Die Einstellung dieses Schwellenwerts hängt mit der Konstruktion der Anlage sowie mit den Bedingungen im Prozess zusammen. Es ist unklar, in welcher Form die Pegelübertragungssysteme bei den verschiedenen Einheiten verwendet werden und ob sie zuverlässig sind Ist die Interlocks-Funktion aktiviert?
In welchem Behälter befindet sich diese Kühlmittelflüssigkeit – ähnlich wie im Dampfkessel? Ist kein Ortungsgerät für den Flüssigkeitsstand eingestellt? Wenn die Einstellungen der 3 Pegelmesser korrekt sind und sie an den richtigen Stellen installiert sind, sollten sie in der Lage sein, den Pegelstand ordnungsgemäß anzuzeigen. Kann man im Prozess nicht einfach weiter Wasser hinzufügen, um zu prüfen, ob sich der Pegel ändert?
Sollte es verhindern, dass der Flüssigkeitsspiegel unter den Abflussrohr sinkt, und gleichzeitig als Gasdichtung fungieren? Warum ist der Flüssigkeitsspiegel ständig niedrig? Wie stark ist der Mangel? Immer unter dem Interlockswert von 14,5 %? Für die Messung des Wasserspiegels werden in der Regel Differenzdrucksensoren verwendet. Soll man die Ursache aus technischer Sicht suchen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von chensf123 am 6.4.2016 um 14:46 bearbeitet. Der Flüssigkeitsspiegel liegt in der Regel zwischen 15 und 20 %. Der Flüssigkeitsspiegelmesser ist vom Typ Doppel-Flansch. Wenn das Kühlmittel zugeführt wird, trägt das Prozessgas das Wasser mit sich weg. Dass der Durchfluss des Kühlmittels erhöht werden kann, zeigt, dass der Flussweg unverengt ist. Auch der Durchfluss des Schwarzwassers ist nicht hoch. Die Schlussschrauben sowie die Schlussschrottventile tragen ebenfalls keinen Einfluss darauf – andernfalls wäre es beim Entfernen des Schrots nicht möglich, den Druck auszugleichen. Daher kann das Abkühlwasser nur mit dem Prozessgas abtransportiert werden. Die Temperatur des Prozessgases ist ebenfalls normal, und die Belastung ist auch nicht allzu hoch. Es könnte mit der Ausrüstung zusammenhängen – der Schwellenwert für den Flüssigkeitsstand liegt bei 15 %. Schon geringe Schwankungen können dazu führen, dass das System abgeschaltet wird. Zudem ist der Flüssigkeitsstand im Vergasungsofen von großer Bedeutung für die Prozesssteuerung und -überwachung. Um die Verfügbarkeit des Systems zu verbessern, halte ich es für unnötig, diese Sicherheitsfunktion einzurichten.
Zur Messung des Füllstands wird in der Regel ein Doppel-Flansch-Füllstandsmesser verwendet. Der Füllstand kann ohnehin nicht zu hoch sein – es gibt außerdem keine Sicherheitsvorkehrungen