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Verstößt die Steuerung des Durchflusses durch Ventile gegen die Gleichung der Flüssigkeitskontinuität?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von jujiangliu am 6.6.2016 um 15:59 bearbeitet. Eine Ventil fungiert wie ein Widerstandselement – wenn der Druckunterschied an den beiden Enden eines Systems konstant ist, ändert sich mit der Änderung des Öffnungsgrades des Ventils auch der Widerstand. Dadurch ändert sich die Durchflussmenge. Der Flüssigkeitsstrom bleibt jedoch überall im System kontinuierlich. Die Ventile ändern den Durchfluss in einem bestimmten System – und nicht nur den Durchfluss an der Stelle des Ventils.
Aber gemäß der Gleichung der Fluidkontinuität bleibt bei kompressiblen Flüssigkeiten, solange der Rohrdurchmesser konstant bleibt, die Strömungsgeschwindigkeit im stabilen Strömungsbereich nach dem Durchgang durch die Ventile unverändert – folglich bleibt auch das Volumenstromrate unverändert
HLF100-Serie – Dauerstromventile. Dauerstromventile sind automatische Regelventile, die auch bei Schwankungen im Durchfluss des Mediums in der Leitung dafür sorgen, dass der Durchfluss konstant bleibt. Durch die Installation von Drosselventilen in den Rohrleitungen, durch die Flüssigkeiten geführt werden, kann sichergestellt werden, dass der Durchflussmesser bei konstantem Durchfluss arbeitet. Dadurch wird die Genauigkeit der Ölmengebestimmung verbessert. Zudem werden Schäden am Durchflussmesser sowie an anderen Rohrleitungsanlagen durch plötzliche Veränderungen des Durchflusses – wie zum Beispiel das Phänomen des „Wasserstoßes“ – verhindert. Arbeitsprinzip der HLF100-Stromregelventil: Wenn die Flüssigkeit in das Stromregelventil einströmt, passiert sie zunächst durch den Durchflussbegrenzungsquerschnitt A, der durch die Drosselklappe und den Flüssigkeitskanal entsteht. Anschließend fließt die Flüssigkeit durch den Durchflussquerschnitt f, der zwischen dem Ventil und dem Ausgangskanal entsteht, bevor sie schließlich das Stromregelventil verlässt. Wenn die Flüssigkeit durch den Querschnitt A fließt, sorgt das Gleichgewicht zwischen dem Druck auf der Vorderseite der Drosselklappe und der Rückstellkraft der Feder für einen konstanten Durchfluss. Bei einem Anstieg des Durchflusses erhöht sich der Druck auf das Drosselventil (P steigt an). Dadurch wird die Feder komprimiert, wodurch das Ventil in Richtung Ausgang bewegt wird. Die Eingangsoberfläche A bleibt unverändert, während die Ausgangsoberfläche f abnimmt. Dadurch steigt der Gegendruck am Drosselventil an, während der Druckunterschied zwischen den beiden Enden des Drosselventils abnimmt (P sinkt). So bleibt das Drosselventil in seiner neuen Position im Gleichgewicht. Zu diesem Zeitpunkt bleibt der Druckunterschied an den beiden Enden der Drosselklappe (P) oder der Auslassdruck konstant. Nach dem Prinzip der Bernoulli-Gleichung kann dadurch die Durchflussmenge konstant gehalten werden – es entsteht somit ein konstanter Durchfluss.
Die Ventile ändern den Volumenstrom; der Massenstrom bleibt konstant