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Ich hätte eine Frage an Sie alle: Wenn beispielsweise ein mit Fluorkunststoff oder Kunststoff ausgekleideter Rohrleitung zur Transportierung organischer Lösungsmittel verwendet wird, kann sich im Inneren des Rohres statische Elektrizität ansammeln. Kann man in diesem Fall ein Metallobjekt dazwischen einbauen, um die statische Elektrizität abzuleiten? Zum Beispiel das Hinzufügen von Tantalnadeln oder das Verursachen eines Sturzes durch statische Elektrizität. Gibt es vielleicht andere Sicherheitsrisiken? Nehmen wir Toluol als Beispiel.
Lernen Sie dazu: Gibt es auch heute noch Fälle, in denen Gas oder Erdgas mit PE-Rohren transportiert wird – ohne Angst vor statischer Elektrizität? ? :D
Schauen Sie bitte hier: http://bbs.hcbbs.com/thread-1270425-1-1.html. Ich hoffe, das hilft Ihnen.
Können Wendeschellen (304-Stahlband + Graphit) oder Wellenstifte (304-Rahmen + Graphitbeschichtung) das Problem lösen? ? ? ? ? ?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sicherheitstüren am 10.06.2016 um 08:23 bearbeitet. Diese Vorgehensweise funktioniert nicht, denn Lösungsmittel leiten keinen Strom. Der Kontakt mit Metall kann nur einen Teil der Ladung ableiten. Wenn das Lösungsmittel geladen ist, wird dadurch das Metall ebenfalls geladen – es kommt somit zu einer Entladung zwischen dem Metall und der Hülle. Im Grunde genommen muss der metallische Teil mit der Erde verbunden werden. Zwischen normalen Gasen und Feststoffen entsteht in der Regel keine Elektrisierung. Elektrisierung tritt auf, wenn Wind weht.