Thread Content
Morgen findet die Leerlaufprüfung des neuen Wasserstoffgenerators statt. Ich habe ein paar Fragen: Ich habe einige Prüfpläne gelesen – in einigen werden die Saug- und Auslassventile entfernt, in anderen nicht. Ist es notwendig, sie zu entfernen? Und wo kann man die Betriebsparameter eines Maschinenparks bei Leerlauf, wie zum Beispiel den Stromverbrauch oder die Temperatur der Lager, finden? Zuletzt: Da es jetzt Sommer ist, erreichen die Wassertemperatur und die Öltemperatur in der Regel die Betriebsbedingungen. Kann man nicht zunächst auf das Zuführen von Kühlmittel verzichten, sodass kein Heizer benötigt wird? Man könnte das Kühlmittel erst zuführen, wenn die Temperaturen durch den Betrieb gestiegen sind
Wenn bei der Ventil nicht ein Durchsickern von Gas stattfindet, ist es nicht notwendig, das Ventil zu demontieren. Vor dem Einschalten muss auf jeden Fall Kühlmittel zugeführt werden
Frage 1: Es ist nicht notwendig, die Entlüftungsventile zu entfernen – es sei denn, es handelt sich um eine neu installierte Anlage, bei der zum ersten Mal ein Proberbetrieb durchgeführt wird und dabei keine richtigen Ventile verwendet werden. Bei normalen Produktionsstillständen zur Wartung sind sie ebenfalls nicht erforderlich. Frage 2: Die Betriebsparameter bei DCS sind in der Regel die Drehzahl des Antriebs, die Öltemperatur sowie der Motorstrom – dazu kann man sich an den Elektrikern wenden. Bei Leerlauf sollte der Stromwert in der Regel nicht überschritten werden. Vor Ort gibt es auch Amperemeter an den Bedienpulten, an denen man sich orientieren kann. Frage 3: Die Öltemperatur sollte idealerweise auf maximal 30 Grad begrenzt werden, bevor der Motor gestartet wird. Man sollte außerdem etwas Kühlwasser für das Schmieröl zuführen. Nach dem Start steigt die Temperatur an. Bei Schwingkolbenmaschinen liegt die Drehzahl in der Regel bei nicht mehr als 300 Umdrehungen – das ist im Vergleich zu Zentrifugen kein großes Problem. Allerdings muss das Kühlwasser für die Füllstoffe unbedingt vor dem Start zugeschaltet werden. Ich hoffe, die Antwort hilft Ihnen.
Es ist schließlich unser erster Testfahrt – warum muss der Ventil dann nicht erst richtig montiert werden?
Wer kann schon garantieren, dass die erste Installation problemlos verläuft? Die Hersteller sind schließlich nicht dumm – sie geben einem doch keine teuren Prüfventile im Wert von Hunderttausenden zur Verfügung, nur um sie auszuprobieren. Man würde das selbst auch nicht tun, oder? Genauso ist es bei der ersten Inbetriebnahme einer neuen Anlage: Auch dort werden Simulationssignale verwendet, um zu überprüfen, wie die Ventile funktionieren. Verstehen Sie jetzt?
Wenn euer Chef genug Geld hat, kann er auch offizielle Ventile verwenden. Was die Zufuhr von Wasser angeht, habe ich Ihnen bereits geantwortet: Je nach Temperatur muss Wasser zur Kühlung der Füllmaterialien verwendet werden – egal ob es sich um ein Reserveaggregat oder um ein in Betrieb befindliches Aggregat handelt. Nur bei Wartungsarbeiten am Aggregat kann alles stillgelegt werden
Der Motorheizer muss eingeschaltet sein – nur so erfüllt das Gerät die Anforderungen an ein geeignetes Ersatzgerät. Es könnte ja auch regnen und feucht werden. Das Kühlmittel muss bereits vor dem Einschalten zugeführt werden, schließlich können sonst Probleme auftreten. Wir müssen daher alle Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um sekundäre Probleme zu vermeiden. Wenn es sich nur um Tests mit dem Entlastungsmechanismus handelt, ist es nicht notwendig, den Motor einzuschalten – es reichen dann Tests mit den Ventilen aus.
Das ist logisch – es ist unser erster Versuch mit dem Fahrzeug. Doch da wir uns in der Regenzeit befinden, ist es notwendig, den Raumheizer für eine Weile einzuschalten
Hihi, wenn du das für sinnvoll hältst, ist das gut. Wenn es Probleme gibt, können wir einfach miteinander kommunizieren.