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Ich lese ein Paper über Flüssigkeitspumpen und verstehe einen Abschnitt nicht. Könnten Sie mir helfen? “(2) Der Filter am Eingang der Flüssigkeitspumpe ist verstopft. Lösung: Unter der Einfüllleitung der Flüssigsauerstoffpumpe sollte ein Auslass angebracht werden, damit Verunreinigungen vor dem Filter der Pumpe rechtzeitig abgeleitet werden können. Zudem sollte der Prozess der Rückwärtsbeheizung der Flüssigsauerstoffpumpe in einen Prozess der Vorwärtsbeheizung umgewandelt werden. Der Filter sollte außerdem dann gereinigt werden, wenn der Eingangswiderstand größer als 50 l/Pa ist. ” Wie wird in diesem Text beschrieben, dass unter der Einführungsleitung eine Trichteröffnung installiert wird – und außerdem ein Ventil hinzugefügt wird? “Welche Vorteile hat es, die umgekehrte Erwärmung durch eine direkte Erwärmung zu ersetzen?
Ich verstehe es nicht. Zunächst: Wie wird aus einer Flüssigkeit Sauerstoffflüssigkeit?
Entschuldigung, das war nicht klar genug formuliert. Die in der Luftverarbeitung verwendeten Flüssigkeitspumpen sollten genauer als „Kältetransportpumpen“ bezeichnet werden – und zwar für Flüssigsauerstoff, Flüssigstickstoff sowie Flüssigargon. Nehmen wir als Beispiel hier die Sauerstoffpumpe!
Man fügt einfach eine Entlüftungsventil an die Einfüllstelle hinzu, doch es wird voraussichtlich ein Anschlussrohr notwendig sein, um vor jedem Start der Pumpe entlüften zu können.
Die positive Erwärmung hier bezieht sich wohl darauf, dass die erwärmte Luft vom Ausgang zum Eingang geblasen wird. . . Normalerweise ist das so: Beim Erwärmen wird es außerdem erleichtert, Verunreinigungen zu entfernen.
Im Gegensatz zu der umgekehrten und der direkten Erwärmung sollte es laut der Beschreibung eine umgekehrte Erwärmung sein, bei der die Luft vom Ausgang zum Eingang strömt.
Schätzung bedeutet wohl die Entlüftungsventil~~
Es kann nicht so einfach sein. Du sagst, das sei die Standardkonfiguration – dann gibt es keinen Grund, auf eine solche Anpassung besonders hinzuweisen!
OK, ich habe die Antwort gefunden, sage es allen. . . Haha. . .