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Liebe Seeleute: Kann es bei der erneuten Öffnung der Inspektionsöffnungen in der Treibstoffreinigungsanlage zur starken oxidativen Korrosion kommen? Wie verhindert man es? Welcher SeaFriend hat das schon gemacht? Könnten Sie das vorstellen? Danke!
Allerdings wird in der Regel keine Wartung empfohlen, da dadurch möglicherweise noch mehr Probleme entstehen können. Eisen(II)-sulfid oxidiert beim Kontakt mit Luft zu Eisen(III)-oxid – das ist im Grunde wie das Abplatzen einer Schicht. Nach der Wartung kann es zu Verstopfungen oder Leckagen kommen, insbesondere bei Geräten aus Kohlenstahl. Bei Edelstahl sind die Probleme geringer. Bei der Wartung sollte man versuchen, alles gründlich zu spülen und zu ersetzen. An Stellen, an denen keine Wartung notwendig ist, sollte Stickstoff zur Schutzmaßnahme eingesetzt werden.
Der Waschturm befindet sich in einer kühlen Zone – die Bedingungen dort sind im Vergleich zu den heißen Zonen viel besser. Falls tatsächlich Wartungsarbeiten durchgeführt werden müssen, ist das nach Entleerung und Auffüllung möglich
Jetzt zögere ich – wenn die Prüfperiode ansteht, habe ich Angst vor Korrosion bei der Inspektion des Ofens.
Welcher Seefahrer kann einen guten Rat geben?
Das Prinzip ist: Man sollte die Tür nur dann öffnen, wenn es unbedingt notwendig ist. Wenn man sie jedoch öffnen muss, dann sollte man sich gut darauf vorbereiten.
Was sind Ihre Wartungsziele? Man sollte besser nur hineingehen, um nachzusehen. Wenn man hineingeht, bietet die Stickstoff-Überdruckschutzvorrichtung Schutz – man muss einfach geeignete Schutzausrüstung tragen und dann hineinschauen. Falls eine Wartung notwendig ist, werden die konkreten Probleme geprüft und anschließend ein Plan erstellt – so ist das zu allgemein
Innenaudits von Spezialgeräten: Die Behörde für technische Überwachung verlangt eine Inspektion im Inneren. Die Fachleute für Prozesstechnik sagen, man dürfe den Turm nicht öffnen, aus Angst vor Korrosion.
Was die Leute sagen, stimmt – bei dieser Art von Untersuchung muss man Schutzausrüstung tragen, um hineinzukommen
Man kann einen Stichproben-Test durchführen: Den Methan im Turm ablassen, mit Stickstoff ersetzen, die Öffnungen öffnen, an denen am ehesten Korrosion auftritt oder das Füllmaterial weggespült werden kann, und mit einem Atemschutz hineingehen, um nachzusehen.