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Über Vor- und Nachteile der physikalischen Methoden (hochfrequente Magnetfelder, mikroelektrolytisches Wasser mit kleinen Molekülen) sowie der chemischen Mittel zur Behandlung von Kreislaufwassersystemen – Welche Entwicklungsrichtungen ergeben sich für die Industriekreislaufwasseranlagen in der Zukunft?
Physikalische Methoden (elektrochemische Methoden): Die äußeren Elektroden adsorbieren Kalzium- und Magnesiumkationen, wodurch eine Ausfällung entsteht; Der innere Anode wandelt Chloridionen in freies Chlor um und adsorbiert Bakterien am Anodenoberfläche, wodurch diese abgetötet werden (die Oberfläche der Bakterien ist negativ geladen) ; Kalkbildung verhindern: Erzeugt ein Hochfrequenz-Magnetfeld sowie eine mikroelektrolytische Wirkung; Anwendungsbereich ist breit. Während des speziellen Angriffsprozesses wird das bereits entstandene Kalkgitter zerstört, wodurch es zu weichem Schmutz wird. In kurzer Zeit entsteht so Wasser mit einem niedrigen Reduktionspotential (-600 mV). Dieses Wasser besteht aus kleinen Molekülen, die die Oberflächenspannung des Wassers verringern, seine Durchdringungsfähigkeit und Polarität erhöhen sowie den Dipolmoment der Wassermoleküle verstärken. Dadurch entsteht eine starke Auflösungskraft gegenüber Kalk und Rost sowie eine Fähigkeit, schwere Metallionen zu reduzieren. Anschließend werden diese Stoffe durch den Reaktionsabsorber aufgenommen. Korrosionsschutz: Unter dem Einfluss eines Hochfrequenzmagnetfelds kann Kalkablagerungen kontrolliert und beseitigt werden. Sauerstoffmoleküle verbinden sich mit den Wassermolekülen, wodurch es nicht zu einer Ablagerung kommt. Dadurch wird die Korrosion durch gelösten Sauerstoff sowie die Korrosion unter den Ablagerungen unterbunden – was einen guten Korrosionsschutz bewirkt. Desinfektion: Der Strom wandelt einen Teil der Chloridionen in Chlorgas um. Das Chlorgas löst sich im Wasser auf und wird zu Hypochlorussäure – gleichzeitig entstehen Sauerstoffradikale, Hydroxylradikale sowie Wasserstoffperoxid. Diese Reihe von Produkten schafft Bedingungen für die Abtötung von Mikroorganismen. In Kombination mit der Ampèrestromstärke sowie lokalen Bereichen mit hohem und niedrigem (anodischem) pH-Wert wird so eine desinfizierende Umgebung innerhalb der elektrochemischen Anlage aufrechterhalten.