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Unseres Unternehmens Fackelsystem ist bereits seit 9 Monaten im Einsatz und wird nun gewartet. Wer hat eine gute Methode für ein Austausch-Fackelsystem mit einem Durchmesser von 700 mm und einer Länge von 1000 m, ohne Isolierung? Der Schlüssel liegt darin, wie mit dem kondensierten Öl, dem Kondenswasser, den Ammoniumsalz-Kristallen sowie dem Eisensulfid umgegangen wird – am besten gibt es dazu ein umfassendes Konzept.
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Gehört nicht das Kondensat alle in den Kondensatbehälter für die Verbrennung? Es kann einfach gepumpt und wiederverwendet werden. Das mit Wasser versetzte Abwasser gelangt in die Abwasseraufbereitungsanlage; Um eine Selbstentzündung durch Ferrosulfid zu verhindern, muss die Temperatur auf unter 40 Grad gehalten werden. Nachdem die Umgebung ordnungsgemäß überprüft und abgeschirmt wurde, wird das Arbeiten unter Stickstoffschutz durchgeführt
Es geht darum, herauszufinden, wie man die Rohre am besten ersetzt. Wie viel Dampf ist benötigt, um die 700er-Rohre mit Dampf zu behandeln? Wie lange dauert das? Wird der Dampf vollständig in warmes Wasser umgewandelt? Ist das eine gute Methode? Das ist die entscheidende Frage. Was die Tricks der Umtauschmethode angeht, die kenne ich auch
Sollte man nicht erst 2 Tage lang mit Kondenswasser dämpfen und anschließend mit Dampf – ist das dann nicht sparsamer? In unserer Fabrik hat das Kondenswasser keine Verwendung, es wird einfach weggeworfen. Ein Kubikmeter kostet etwa 3 Yuan. Bei Dampf hingegen kostet 1 Tonne 220 Yuan. Die Rohrleitungen sind außerdem 2 Meter lang und nicht isoliert – wie viel Dampf wird also benötigt, um das Material zu verdampfen? Das kann doch nicht einmal 100.000 Yuan kosten