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In unserer Fabrik gibt es eine Ölpumpe – es handelt sich um eine Mehrstufen-Zentrifugalpumpe. Transportmedium: Leichtes Dieselkraftstoff, Typ 0. Der Druck liegt unter 4 Mpa, das Volumenstrom beträgt etwas über 10 Liter. Wegen eines Überstroms wurde das Gerät zur Überprüfung zum Hersteller zurückgeschickt. Dabei wurden Komponenten wie Laufräder, Achsschalen, Lager und Dichtungen ausgetauscht. Im Werk des Herstellers wurde ein Gleichgewichtstest durchgeführt, der erfolgreich war. Nach der Rückkehr und Wiedermontage funktionierte der Testlauf sehr gut. Aber ein paar Tage später, beim Starten der Pumpe, war ein lautes „Knall“ zu hören – es kam zu einem Leck an der Dichtstelle. Nach dem Demontieren stellte sich heraus, dass die Rückseite des statischen Rings der Dichtung (aus weichem Material) zerbrochen war. Die Dichtflächen waren unbeschädigt. Der bewegliche Ring der Dichtung bestand aus Hartmetall. Ein paar Tage nach dem Austausch des Dichtungsstücks trat beim Starten der Pumpe wieder das gleiche Problem auf. Die beschädigte Stelle ist ebenfalls die Rückseite des Statischen Rings. Bitte helfen Sie mir, die Ursachen zu analysieren
Überprüfen Sie die Datenblätter zur Drehmomentausgleichung (1: Ist der Standard G1,0 oder G2,5?); 2. Überprüfen Sie, ob die für die Berechnung der Drehausgleichung verwendete Drehzahl die Betriebsdrehzahl ist ; Überprüfen Sie vor dem Start, ob die Abgase vollständig abgeleitet werden
Aus der Analyse des beschriebenen Phänomens geht hervor, dass der Statische Ring während des Betriebs eine axiale Verschiebung aufweist. Stoppring, Ausgleich, Unterdruck?
Versuchen Sie, eine Schraubenpumpe zu verwenden – dann wird die Situation stabiler sein.
Wurde das Rad vor dem Start gedreht? Warum habe ich das Gefühl, dass es durch die Verklebung der Dichtflächen verursacht wird?
Es funktioniert nach der Montage einwandfrei – liegt das Problem vielleicht am Material des Statischen Rings? Ist dieses Material nicht widerstandsfähig gegen Diesel? Aus welchem Material besteht der Statische Ring?
Könnte es daran liegen, dass die Dichtung falsch installiert wurde? Ist der Federdruck zu hoch, wodurch der Druck auf die Endflächen zu groß wird und dadurch die Stelle des Drehhemmungsstifts im Statischen Ring beschädigt wird?