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Dieser Beitrag wurde zuletzt von angelzhang720 am 12.8.2016 um 20:15 bearbeitet. Was soll man tun, wenn die Konzentration an Natriumionen im Wasser mit einem Natriumionenkonzentrationsmessgerät über den Messbereich des Geräts hinausgeht? Wie zählt man? Was sind die Formeln für pNa und Na-Umwandlung?
Die Wasserprobe wird um einen bestimmten Faktor verdünnt, bevor sie erneut gemessen wird.
Nach Verdünnung mit wasserfreiem Wasser wird dann die Messung durchgeführt. Die resultierende Konzentration ergibt sich aus der ursprünglichen Konzentration multipliziert mit dem Verdünnungsfaktor.
Was tun, wenn es unter den Untergrenzwert fällt? Sind die gemessenen Werte auch ungenau?
Der Funktionsweise des Natriumionenmessgeräts entspricht der des pH-Messgeräts. In der Regel liegt das Messbereich eines Natriumionenmessgeräts zwischen 1 ppb und 2300 ppm. Bei Proben mit höherer Konzentration kann man diese entweder angemessen verdünnen oder auf andere Analysemethoden zurückgreifen. Die mathematische Bedeutung des Begriffs pNa ist dieselbe wie die des Begriffs pH – es handelt sich dabei um den negativen Logarithmus der Konzentration des gemessenen Ions. pNa = -lg(a Na+), wobei a der Konzentrationswert ist (genauer gesagt der Aktivitätswert). Zum Beispiel: Wenn die Konzentration der Natriumionen 0,0000001 M beträgt und pNa = 7 ist, wird diese Darstellungsmethode bei der Bestimmung von Ionen in sehr niedrigen Konzentrationen häufig verwendet.
Die Konzentrationsverhältnisse der Proben liegen unter dem Messuntergrenzwert des Analysegeräts, was darauf hindeutet, dass diese Messmethode nicht geeignet ist, um solche Proben direkt zu bestimmen. Können Sie die Probe angemessen konzentrieren oder ein anderes, empfindlicheres Analyseverfahren wählen?