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Die Mitteldruck-Untergrundrohre in LNG- und CNG-Bunkstellen gehören zur GC-Klasse von Druckrohren – darf man hierfür PE-Rohre verwenden? Hilfe. . . .
Ich verstehe es nicht. Gibt es jemanden, der antworten kann?
PE-Rohre – das ist doch ein Witz. LNG arbeitet bei niedrigen Temperaturen, CNG hingegen bei hohem Druck von 20 Mpa – in beiden Fällen kann man keine PE-Rohre verwenden
Siehe Artikel 6.5.13 der „Vorschriften für den Entwurf von Stadtgasanlagen“ GB50028: In Stationen und Verteilstationen müssen die Prozessrohre aus Stahlrohren bestehen. Bei einer Betriebstemperatur unter -20 °C muss nach Abschnitt 9.4.2 Austenitstahl verwendet werden. PE-Rohre werden hier verwendet – wie bereits oben gesagt, ist das reine Scherzen.
Es handelt sich um die Mittelspannungsleitungen, die nach der Druckregulierung durch das BOG-Rückgewinnungssystem in die städtischen Mittelspannungsnetze eingeführt werden.
Ich habe es bereits klar ausgedrückt: Es handelt sich um Mitteldruckrohre mit einer Konstruktionsdruck von 0,36 MPa. Es handelt sich dabei um Mitteldruckrohre im Rahmen der BOG-Rückgewinnung; nach der Druckanpassung werden diese Rohre in die städtischen Mitteldruckleitungen eingeführt.
PE-Rohre – das ist doch ein Witz. LNG arbeitet bei niedrigen Temperaturen, CNG hingegen bei hohem Druck von 20 Mpa – in beiden Fällen kann man keine PE-Rohre verwenden
In den Vorschriften ist außerdem vorgeschrieben, dass für Rohrleitungen Stahlrohre verwendet werden müssen. Kunststoffrohre altern bei längerer Exposition an der Sonne sehr schnell und sollten daher nicht verwendet werden.
Für die Gasversorgung können im Prinzip PE-Rohre verwendet werden; die beiden Rohrtypen, von denen der Fragesteller spricht, eignen sich dafür nicht.