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22. Im Produktionsprozess eines bestimmten Silikonverbindungsprodukts entstehen zwei Abgase, die HCl enthalten. Es ist geplant, den HCl aus diesen Gasen in einem Absorptionsbehälter mithilfe von Wasser bei 20 °C zurückzugewinnen. Die Durchflussrate eines der Gase beträgt 146 kmol/h; der HCl-Gehalt liegt bei 10 % (in Molfraktion). Das Wasser wird vom Boden des Behälters zugeführt; Ein weiterer Stofffluss von 108 kmol/h, bei dem der Gehalt an HCl 4 % beträgt, wird an der optimalen Einfüllstelle in den Absorptionsbehälter zugeführt. Der Absorptionsbehälter arbeitet unter Normaldruck. Unter diesen Bedingungen beträgt der Henry-Koeffizient 2,786×10^5 Pa. Wenn eine Gesamtrekulationsrate von HCl von mindestens 95 % erforderlich ist, muss das tatsächliche Verhältnis von Flüssigkeit zu Gas im oberen Teil des Absorptionsbehälters 1,2-mal so hoch sein wie das minimale Verhältnis. Welcher Wert ergibt sich somit für die Menge an Stoff, die in den Absorptionsbehälter zugeführt werden muss (in kmol/h)? A 254 B 698 C 754 D 838 Diese Frage wurde bereits zuvor besprochen, letztendlich wurde die Antwort B gewählt. Der Prozess wird unter der Annahme einer Konzentration des Zulieferstoffs von 4 % berechnet. Aber nach dem Aufgabenverlauf sollte die Konzentration im Gaszustand immer niedriger werden, daher sollte die Zuführkonzentration mit 10 % berechnet werden. Das so berechnete Ergebnis ist 737, daher muss die Antwort C sein.
Zunächst muss klar sein, dass sich die Einlassstelle im oberen Bereich dort befindet, wo die Konzentration im unteren Bereich 4 % erreicht. Diese Aufgabe kann nur nach der Methode aus dem obigen Abschnitt gelöst werden. Wenn man die Methode aus dem unteren Abschnitt verwendet, sind die Gasmengen an den oberen und unteren Enden unterschiedlich, außerdem unterscheidet sich auch die Basis. Dadurch entstehen leicht Fehler bei der Berechnung von Y. Die genaue Antwort ist 701. Wenn man 0,04 verwendet, ist es 698.