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Am Eingang ist Flüssigkeit – sollte man die Eingangsventile etwas schließen?
Am Eingang ist Flüssigkeit vorhanden – das liegt daran, dass der Pegel im Vorlagertank zu hoch ist und die Kühlleistung des Kondensators unzureichend ist. Hohe Temperatur der Vakuumpumpe, hohe Temperatur der Arbeitsflüssigkeit, geringer Durchfluss der Arbeitsflüssigkeit sowie Blasen in der Arbeitsflüssigkeit können alle zu einem beeinträchtigten Vakuumeffekt führen.
Es gibt viele Gründe dafür. Temperatur der Arbeitsflüssigkeit, Durchflussmenge? Man kann zunächst die Eingangsventile schließen, um den Vakuumgrad beim Betrieb der Anlage ohne Zusatzkomponenten zu überprüfen
1. Zunächst muss die Ursache für den hohen Flüssigkeitsgehalt untersucht werden. In der Regel liegt das daran, dass die Bestandteile der Rohstoffe zu leicht sind. Zweitens kann es auch an einer unzureichenden Kühlleistung liegen. In diesem Fall muss der Kühler angepasst werden, um den Flüssigkeitsgehalt zu verringern; 2. Sobald Flüssigkeit vorhanden ist, wird dies die Effektivität des Vakuumierens beeinträchtigen, da sich die Arbeitstemperatur erhöht und die Dichte sinkt. In solchen Fällen muss das Wasser im Pufferbehälter rechtzeitig ausgetauscht werden, damit das Öl entfernt werden kann. Außerdem ist es, wie der Beitragstäter sagt, nicht notwendig, die Eingangsventile zu justieren – das hat nichts mit der Flüssigkeit zu tun. Die Vakuumwirkung ist ohnehin nicht optimal; je mehr man die Eingangsventile schließt, desto schlechter wird die Wirkung.