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Um ein Azeotrop mit dem radfrac-Modul zu trennen, müssen Anfangswerte festgelegt werden. Wie sollten diese Anfangswerte gewählt werden (Rückflussverhältnis, Anzahl der Treiberschichten usw.)? Da es Azeotropen gibt, kann man nicht mit dem DSTWU-Modul eine vorläufige Schätzung vornehmen. Ich bitte alle Experten um Hilfe, ich bin äußerst dankbar
Werkzeuge – konzeptionelles Design – Suche nach Azeotropen. Im Folgenden wird die Zusammensetzung der Azeotropen analysiert, um die molare Zusammensetzung der Leichtphase in den Azeotropen zu ermitteln. Anschließend wird die molare Durchflussmenge der Leichtphase im Zuleitstrom bestimmt. Mit dieser molaren Durchflussmenge geteilt durch die molare Zusammensetzung kann man den Verdampfungsrate am Turmoberende annehmen. Den Rückflussverhältnis sowie die Anzahl der Treppenplatten kann man zunächst beliebig wählen, solange die Trennungsanforderungen erfüllt werden. Erst nachdem sich die Werte konvergiert haben, können sie durch Optimierung festgelegt werden – als Hinweis.
Was oben gesagt wurde, stimmt: Zuerst sollte man sich das Dreiphasendiagramm ansehen, um herauszufinden, ob es sich um einen höchsten oder niedrigsten Siedepunkt handelt – und wo sich die Destillationsgrenzen befinden (das bestimmt, wie viele Kolonnen man benötigt sowie von wo aus man das gewünschte Produkt aus der Kolonne entnehmen kann). Wenn das geklärt ist, dann reicht eine Kolonne aus – falls zwei Kolonnen nötig sind, dann eben zwei
Krabbe Krabbe Krabbe Krabbe. {:1_90:}{:1_90:}
Krabbe Krabbe Krabbe Krabbe. {:1_90:}{:1_90:}
Mmmmm. Ich versuche es erst mal. Krabbenkuss