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Diesen Beitrag hat zuletzt Eiliger Vorbeigehender am 05.03.2019 um 09:32 bearbeitet. Gibt es konkrete Vorgaben bezüglich der Größe der Sammelgruben an den Feuerschutzdämmen im Bereich der oberirdischen Öltanks? Wie groß ist angemessen?
Woher stammt dieses Konzept? Es gibt kein solches Konzept.
Die Brunnen in dem Tanklagerbereich sind in der Regel Ventilationsbrunnen – sie dienen dazu, Abwasser und Regenwasser abzuleiten sowie als Schutzvorrichtung zu fungieren
Dieser Beitrag wurde zuletzt von lovelife1997 am 27.10.2018 um 11:18 bearbeitet. Bei der Planung der Tankstellen wird nicht daran gedacht, das Regenwasser automatisch abzuleiten – stattdessen wird darüber nachgedacht, wie man es sammeln kann. Das verstehe ich nicht. Wenn es eine Woche lang anhaltende Starkregenfälle gibt, kommt es zu Überschwemmungen – das ist wirklich lästig.
Das ist nicht der Fall. Die Auffangbecken im Tankbereich sollen hauptsächlich dazu dienen, das Regenwasser, das sich innerhalb der Brandmauern ansammelt, aufzunehmen. Nach dem Verlassen des Tankbereichs führen die Leitungen in die Ventilierkeller sowie in die Wassersperren. Es ist wichtig, zwei separate Leitungsanlagen einzurichten: eine für das Abführen von Regenwasser und eine für das Abführen von Abwasser
Die Größe der Grube hängt vom vorgesehenen Verwendungszweck ab – ob sie nur als Verbindung zwischen dem Ende des Grabens und den Anschlüssen über dem Damm dient, ob am Ende des Grabens ein Entlastungsventil oder ein Ölabscheider erforderlich ist, oder ob sie während eines Unfalls im Tankbereich zur Wasseraufnahme am Pumpeneingang genutzt werden soll usw. Jedes Problem muss individuell analysiert werden; die Planung im Bereich Abwasserentsorgung muss gut mit der Planung im Bereich Lagerung und Transport zusammenarbeiten.
Dafür scheint es keine spezifischen Vorgaben zu geben. Die Auffangbecken werden eingerichtet, weil die Gräben im Tankbereich nicht direkt über die Brandmauer in das Entwässerungssystem führen können. Die Abmessungen des Sammelbeckens können je nach Größe und Anzahl der Anschlüsse festgelegt werden (in der Regel sind es zwei Anschlüsse: Einer für das Netzwerk zur Ableitung von sauberem Regenwasser und einer für das Netzwerk zur Ableitung von Schmutzwasser oder speziellen Leitungen für das anfängliche Regenwasser bei Unfällen). Zudem muss berücksichtigt werden, ob es möglich ist, außerhalb der Brandmauer Schaltschränke, Wassersperren usw. einzubauen. Wir bauen normalerweise eher mit einer Tiefe von 1 m * 1 m * 1 m. Die Verlegung der Rohre erfolgt in einer Tiefe von etwa 0,6 m bis 0,7 m – das entspricht genau den Anforderungen bezüglich der Verlegetiefe für Rohrleitungen im Wasserbau.
Es gibt keine genauen Angaben zur Größe der Auffangbecken – es hängt vor allem von der Wahl der Ausrüstung für die Ölauswertung ab