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Gibt es gute Ideen zur Verbesserung des Systems zur Behandlung von Schlamm- und Wassermischungen bei der Gasifizierung von Wasserkohle? Es geht vor allem um die Lösung von Problemen wie Abnutzung und Verunreinigungen durch Asche.
Meint der Verfasser mit Abnutzung den hohen Eingangsschwelle?
Die Abnutzung des Verdampfungssystems geht bereits seit der Erfindung der Gasifizierung von Wasserkohlebrennstoffen mit dieser einher. Die Lösungsansätze bestehen darin, den Einbauwinkel der Ventile zu ändern oder widerstandsfähigere Materialien zu verwenden. Ebenso möglich ist es, Regulierventile einzusetzen, um den Druck schrittweise zu verringern. Es gibt keine besseren Lösungen – die Praxis hat gezeigt, dass eine optimierte Bedienung die beste Methode ist, um die Abnutzung zu verringern.
Es wird berichtet, dass es in der Praxis zwei solche Methoden der Umgestaltung gibt: 1. Die Biegung hinter dem Eckventil durch einen Dreiecksteil zu ersetzen; 2. Den gebogenen Rohrabschnitt hinter dem Eckventil durch ein erweitertes Rohr ersetzen. Die Wirkung dieser beiden Methoden in der praktischen Anwendung ist durchaus deutlich. Außerdem gibt es das Problem des Ablagerungs von Schmutz durch Verdampfung. Tatsächlich sollte an der Biegung der schwarzen Rohrleitung am Boden des Hochverdampfers ein Dreiecksteil eingebaut werden. In den geraden Abschnitten der Rohrleitung sollten außerdem zwei Hochdruckventile angebracht werden. Die Rohrleitungen sollten zum Abwasserbecken führen, damit während des normalen Betriebs regelmäßig Abwasser abgeleitet wird und somit kein Schmutz in den Geräten zurückbleibt. Wenn das System stillgelegt wird, kann das schwarze Wasser unter leichtem Druck von dort abgeleitet werden. Auf diese Weise bleibt nach dem Stilllegen keine Schlammansammlung im Hochverdampfer zurück.
Zu dem Problem der Asche in der Hochdampfzone – bitte teilen Sie Ihre Ideen zur Verbesserung mit
Was Sie sagen, ist wirklich viel zu allgemein. Nach Ihren Angaben lässt sich das Problem nicht lösen. Könnten Sie genauer werden?
Deine Methode ist ziemlich gut, aber du hast die Frage bezüglich des Problems mit dem Ruß in den Dampfströmen noch nicht beantwortet.
Deine Methode ist ziemlich gut, aber du hast die Frage bezüglich des Problems mit dem Ruß in den Dampfströmen noch nicht beantwortet.
In diesen Foren wurden viele dieser Probleme bereits unzählige Male besprochen. Es lohnt sich, diese Informationen zusammenzufassen und nach Lösungen zu suchen. Was die von Ihnen erwähnte Aschebildung bei hohem Flashpunkt angeht: Damit bin ich noch nie konfrontiert worden. Schließlich unterscheidet sich die Qualität des Kohlestoffs von Hersteller zu Hersteller, auch die Kontrolle der Gaskonditionen variiert. Zudem hat die Anpassung des Sauerstoffspiegels Einfluss auf die Zusammensetzung des Synthesegas sowie auf die Menge an Asche, die entsteht. Ich arbeite seit 12 Jahren als Leiter für die Gasifizierung von Wasserkohlemischungen – mit solchen Problemen wie der von Ihnen beschriebenen Aschebildung bin ich noch nie in Berührung gekommen. Bei einigen Problemen kann man nur Richtlinien vorgeben; es ist nicht möglich, diese einfach zu übernehmen.
Ich finde es nicht so geheimnisvoll, wie du sagst. Ich arbeite bereits daran, möchte aber nur die Meinungen aller hören.