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Analyse der Eigenschaften von Magnetflüssigkeitsspiegeln

2016-11-22View Original

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  Es ist allgemein bekannt, dass alle Messgeräte auf der Grundlage entsprechender wissenschaftlicher Prinzipien hergestellt werden. Der magnetische Schwingungsmesser misst den Flüssigkeitsspiegel, wie der Name schon sagt, mithilfe der magnetischen Eigenschaften von Metallen. Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick darauf werfen, wie ein Magnetflüssigkeitsspiegel tatsächlich funktioniert. Genauer gesagt basiert das Prinzip des Magnetflüssigkeitsspiegels auf dem Schwerpunktsprinzip sowie der magnetischen Kopplung. Wenn sich der Flüssigkeitsspiegel im zu messenden Behälter ändert, bewegt sich auch der magnetische Schwimmer im Inneren des Spiegels mit. Der permanente Magneten im Schwimmer überträgt seine Kraft durch magnetische Kopplung auf den Anzeiger – dadurch drehen sich die roten und weißen Stäbe um 180°. Wenn der Flüssigkeitsspiegel sinkt, wechseln die Stäbe von rot auf weiß; wenn der Spiegel steigt, wechseln sie von weiß auf rot. Der Punkt, an dem sich die roten und weißen Stäbe auf dem Display treffen, gibt die tatsächliche Höhe der Flüssigkeit an.   Wir wissen, dass bei dem Magnetschalter-Wasserstandsmesser die Magnetkraft durch eine bestimmte Anordnung von winzigen Schaltkreisen innerhalb des Objekts entsteht – aus irgendeinem Grund (zum Beispiel wenn ein nicht magnetisches Eisenstück über einen längeren Zeitraum in einem konstanten Magnetfeld platziert wird). Dadurch ist die Gesamtmagnetfeldstärke in einer Richtung größer als in den anderen Richtungen, wodurch eine Magnetkraft entsteht. Hohe Temperaturen führen dazu, dass die Moleküle im Inneren des Magneten stärker bewegt werden. Dadurch wird die Anordnung der Moleküle gestört, wodurch der Magnet seine magnetischen Eigenschaften verliert. Das wurde von Madame Curie entdeckt. Deshalb wird der Punkt, ab dem ein Magnet bei hohen Temperaturen seine Magnetisierung verliert, als Curie-Temperatur dieses Magneten bezeichnet. Dieser Entmagnetisierungspunkt ist im Herstellungs- und Einsatzprozess von Magnetventilen ein äußerst wichtiger Begriff. Aufgrund des Vorhandenseins dieses Entmagnetisierungspunkts bleibt die Magnetismus-Eigenschaft bei allen magnetischen Materialien nicht dauerhaft bestehen; sie hängt eng mit der Temperatur zusammen.   Im Allgemeinen haben magnetische Materialien eine kritische Temperatur Tc. Über dieser Temperatur ist aufgrund der heftigen thermischen Bewegung der Atome bei hohen Temperaturen die Anordnung der Atommagnete chaotisch und unordentlich. Unter dieser Temperatur sind die Atommagnetmomente ordentlich angeordnet, was zu einer spontanen Magnetisierung führt und das Material ferromagnetisch macht. Wenn die Temperatur zu hoch ist, kann dies dazu führen, dass die Magnetkraft im Schwimmer oder in der Umkehrsstange neutralisiert wird. Für die Nutzer ist es beim Kauf eines Produkts notwendig, dem Hersteller des Messinstruments die genaue Temperatur der Flüssigkeit mitzuteilen, um so den geeigneten Schwimmer für hohe Temperaturen auswählen zu können.   Was die Entmagnetisierung von Magnetschwimmer-Schwingungsmessern angeht, so kann man folgenden Aspekten Aufmerksamkeit schenken: Erstens kann es beim Einsatz von Magnetschwimmer-Schwingungsmessern für hohe Temperaturen dazu kommen, dass der Magnetschwimmer entmagnetisiert wird. Diese Entmagnetisierung führt wiederum dazu, dass der Magnetschwimmer-Schwingungsmesser nicht mehr funktioniert. Hochtemperatur-Magnetventil-Levelmesser (insbesondere Hochtemperatur-Hochdruck-Magnetventil-Levelmesser) werden in der Regel bei Temperaturen über 180 Grad Celsius eingesetzt. Aus designtechnischer Sicht muss daher ein geeignetes ferromagnetisches Material gewählt werden. Zum Beispiel sollte ein magnetisches Material gewählt werden, dessen Curie-Temperatur um mindestens 20 % über der Betriebstemperatur liegt, damit nach fünf Jahren noch eine Magnetisierung übrig bleibt, die über dem kritischen Wert liegt (bei den von mir entworfenen und hergestellten Magnetschalter zur Messung des Füllstands muss der Kopplungskritische Wert bei etwa 1400 Gauss liegen). Zweitens ist aus Herstellungssicht bei der Verarbeitung des Schwimmers Folgendes zu beachten: 1. Während der Produktionsphase muss darauf geachtet werden, dass beim Schweißen (mit Argon-Schweißverfahren) Kühlmaßnahmen ergriffen werden, um zu verhindern, dass die Temperatur im Bereich des magnetischen Materials des Schwimmers die Curie-Temperatur dieses Materials überschreitet.   2. Im Magnetflottierkörper innerhalb des Messrohrs des Messinstruments sollte ein inertes Gas (zum Beispiel Argon) enthalten sein.
Drittens, aus Sicht des Benutzers müssen folgende Punkte berücksichtigt werden:
1. Bei der Bestellung sollte das richtige Modell gewählt werden, sodass die Betriebstemperatur nicht über die angegebene Temperatur des Magnetflottierpegelmessers hinausgeht.
2. Während des Gebrauchs muss ständig überprüft werden, ob der Pegelmesser ordnungsgemäß funktioniert. Zudem muss die tatsächliche Temperatur des Mediums aufgezeichnet werden. Ich habe bereits Fälle erlebt, in denen die tatsächliche Betriebstemperatur höher war als die in der Spezifikationsliste angegebene Temperatur – vermutlich haben die Entwickler bestimmte Faktoren übersehen.
Reply #22016-11-22
Ich lerne*, verbessere mich jeden Tag ein bisschen!

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