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Warum zerkratzt der Ventilsitz aus PEEK die Kugel aus 316-Stahl (es entstehen Kratzer), und verschwinden diese Kratzer, nachdem die Oberfläche der Kugel mit ENP beschichtet wurde? Liegt das daran, dass in PEEK Metallpulver beigefügt wird, oder an anderen Gründen? Bitte, ein Experte soll antworten.
Ich verstehe das auch nicht ganz. Es ist möglich, aber ich bin noch nie auf so eine Situation gestoßen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zhaisanming1 am 25.11.2016 um 16:32 bearbeitet. Das Material 316 dient dazu, Korrosion zu verhindern – es handelt sich dabei nicht um ein Material, das besonders widerstandsfähig gegen Abnutzung ist. Der Abstand zwischen dem Ventilsitz und der Ventilkugel ist zu gering; dadurch kann es während des Öffnens und Schließens zu Kratzern kommen
Überprüfen Sie das sorgfältig – es ist möglich, dass Metallpartikel im Medium die Kugel beschädigt haben.
Auf dem Verschluss befindet sich Metall, wie Schweißrauch und Ähnliches
Die Ventile selbst könnten einen zu hohen Vorspannungsdruck aufweisen; in den Rohrleitungen befinden sich außerdem Schweißreste. Der PEEK-Sitz des Ventils ist selbst abriebfest. Es ist also nicht unbedingt notwendig, die Ventile auf diese Weise zu konfigurieren – stattdessen könnte man die Kugeln mit Ni60 (einem Nickellegierungsmaterial) beschichten. Es wird empfohlen, das Ventiltyp zu wechseln und stattdessen ein Schwenkventil zu verwenden. Bei diesem Ventil löst sich die Kugel beim Öffnen und Schließen vom Sitz.
Unmöglich. Eine solche Situation kann nur dadurch entstehen, dass die Rohre mit Verunreinigungen gefüllt sind
Tatsächlich muss man bei der Gestaltung auch das Medium berücksichtigen
Dies ist eine typische Form des Versagens der Dichtung bei vollverschweißten Kugelventilen. Auf den Dichtflächen befinden sich Verunreinigungen wie Schweißreste. Während des Öffnens und Schließens werden dadurch die Metallkugeln beschädigt – es handelt sich dabei nicht um einen Verschleiß der weichen Dichtmaterialien selbst an den Metallkugeln