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Dieser Beitrag wurde zuletzt von *aojiaoya0546 am 27.11.2016 um 22:08 bearbeitet. Dehnbare Folien werden in der Regel durch die Verfahren Blasformen und Strangguss hergestellt. Die Dicke der gegossenen Polyethylen-Stretchfolie ist gleichmäßig, wird jedoch aufgrund des hohen Preises derzeit nur selten verwendet. Die durch Blasformen hergestellte Polyethylen-Dehnfolie wird aus PE-Körnern für die Blasformung in einer Blasformmaschine hergestellt. Aufgrund der geringen Kosten wird sie am häufigsten eingesetzt. Wie viele verschiedene Rohstoffe gibt es also für Dehnfolien? 1. Polyester: Es weist eine ausgezeichnete Transparenz sowie Wärme- und Abriebfestigkeit auf. Es gibt zwei Dicken für die Folie: 12 Mikrometer und 25 Mikrometer. Die Druckung erfolgt auf Polyester. Die Folie kann als Verschlussmaterial für Kochbeutel oder schalenförmige Behälter verwendet werden. 2. Nylon: Als Grundmaterial für Verpackungsmaterialien für weiche Dosen ist es unverzichtbar. Es gibt zwei Arten: zweifach gestreckt und ungestreckt. Doppelseitig dehnbare Nylon-6-Folien weisen nicht nur eine ausgezeichnete Wärme- und Kältebeständigkeit auf, sondern auch eine gute Reißfestigkeit sowie Widerstandsfähigkeit gegen Stiche. Deshalb können sie mit anderen Rohstoffen kombiniert werden. Außerdem werden zur Verhinderung von Zusammenziehen und zur Steigerung der Festigkeit auch Nylon-6-6-Folien verwendet, doch deren Preis ist höher als der von Nylon 6. 3. Polyvinylidchlorid: Es kann als Einzel-Schichtfilm in Weichkonserven verwendet werden. Zudem eignet es sich als Verpackungsmaterial für Schinken und Würstchen. Seine Eigenschaften wie Dichtigkeit, Verschlusseigenschaften, thermische Schrumpfbarkeit sowie Gasdichtigkeit sind hervorragend. Polyvinylidchlorid kann auch als Beschichtung für Membranmaterialien wie Nylon und Polyester verwendet werden. Darüber hinaus gibt es auch Verbundmaterialien, die als Kochbeutel verwendet werden können, sowie hochwertige, stark abdichtende Polyvinylchlorid-Folien für die Desinfektion bei hohen Temperaturen und hohem Druck. 4. Hochdichte Polyethylen: Ein spezielles Hochdichte-Polyethylen für weiche Dosen wird in Japan bereits als Produkt verkauft. Obwohl diese Folie eine schlechte Gasdichtigkeit aufweist, kann sie dennoch als Abdichtungsschicht verwendet werden, da sie über eine gute Zugfestigkeit, Dehnfähigkeit und Reißfestigkeit verfügt sowie sich gut an verschiedene Verpackungsformen anpassen lässt. Allerdings weist Hochdichte-Polyethylen einige Eigenschaften hinsichtlich der Wärmebeständigkeit auf; seine maximale Wärmebeständigkeitstemperatur beträgt 120 °C. 5. Polypropylen: Er weist eine gute Transparenz sowie Ölbeständigkeit auf. Zudem ist seine Wärmebeständigkeit besser als die von speziellen Polyethylenarten. Deshalb kann er als Versiegelungsschicht für Kochbeutel und -behälter verwendet werden. Die Abdichtungsschicht der Verpackungsmaterialien für weiche Konserven besteht meist aus undehnter Polypropylenfolie oder -schicht. 6. Aluminiumfolie: Aluminiumfolie wird aus elektrolytischem Aluminium mit einer Reinheit von über 99 % hergestellt, indem dieses gepresst wird. Als Verpackungsmaterial ist die Aluminiumfolie das einzige metallische Material dieser Art. Die Dicke des Aluminiumfoliens, die für die Kochbeutel verwendet wird, beträgt 7–15 Mikrometer, während die Dicke der Aluminiumfolie, die für die Kochbehälter verwendet wird, 50–130 Mikrometer beträgt. Da Aluminiumfolie nicht giftig und geschmacklos ist, eine hervorragende Lichtabschirmung aufweist sowie eine sehr hohe Feuchtigkeits- und Gasdichtigkeit sowie Vertraulichkeit besitzt, kann sie die verpackten Produkte am besten schützen. Deshalb eignet sie sich am besten als Verpackungsmaterial für fettreiche Lebensmittel. Da jedoch bei der Biegung des Aluminiumfoliens das Risiko von Löchern besteht, ist es notwendig, eine Kunststoffschicht als Außenschicht zu verwenden, um sie damit zu verbinden.