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Sehr geehrte Damen und Herren: In den unterirdischen Behältern, in denen festes Schwefel geschmolzen wird, sammeln sich viele Verunreinigungen an (Schwefelabfälle). Wenn die Schwefelabfälle am Boden des Behälters abkühlen, erstarrn sie zu einer art Beton. Zur Beseitigung dieser Abfälle wird in der Regel mit einer Handhacke darauf eingeschlagen, bevor die Abfälle herausgehoben werden. Gibt es eine einfachere und weniger aufwendige Methode? Wenn man beim Beenden der Dampfisolation der Spulen große Mengen an kaltem Wasser in die unterirdischen Kanäle einleitet, könnte das das Entfernen von Ablagerungen mit einer Windhacke etwas erleichtern.
Ich denke, es wäre sinnvoll, ein professionelles Reinigungsunternehmen zu beauftragen. Ich verstehe das so, dass mit Hochdruckwasser gereinigt wird und anschließend eine Vorrichtung zum Besprühen mit Wasser/Flüssigkeit eingesetzt wird.
Es hat etwas Wirkung, aber die Effekte sind nicht deutlich. Die unterirdischen Kanäle sind ohnehin schwer zu reinigen. Es wird empfohlen, sie rechtzeitig zu reinigen – man sollte nicht zu lange warten.
Der Schwefelschlamm ist nach der Erstarrung zu hart; es ist sehr mühsam, ihn nach dem Abkühlen und Erstarren mit einer Windhacke Schicht für Schicht zu bearbeiten. Es wird empfohlen, die Temperatur so zu halten, dass der Schwefelschlamm nicht erstarrt, wenn er ausgehoben wird
Hier ist eine einfache Methode: Man stoppt die Kühlung mit Dampf, beobachtet den Moment, in dem das Schwefel erst zu fester Form wird, und fügt dann Wasser hinzu. Dadurch entstehen Blasen im Schwefelabfall. Anschließend wird das hinzugefügte Wasser abgezogen, und der Abfall kann mit einem Greifwagen entfernt werden. Das ist sehr einfach und schnell. Was der Greifer nebenan nicht erreichen kann, kann man einfach mit einer Hacke lockern.