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Die Dekobutanisierungsanlage trennt im Destillationskolben Flüssiggas und Nafta; die geplante Temperatur an der Kolbenoberseite beträgt 78 °C, der Druck 1,4 MPa, während die Temperatur am Kolbenboden bei 150 °C liegt. Um eine gute Trennung in zwei Produkte zu erreichen, wie niedrig darf der Druck nicht sein, damit das Flüssiggas nicht verdampft? Wie niedrig dürfen die Höchst- und Tiefsttemperaturen nicht sein? Danke
Die Qualität der Trennung lässt sich beurteilen, indem man Proben von Flüssiggas und Naphtha analysiert. Als Kriterium gilt, dass im Flüssiggas kein C5 enthalten sein sollte, während im Naphtha kein C4 vorhanden sein sollte
Persönliche Meinung. Bei der Betriebsführung des Hydrodesbutanisierungs-Turms sind die Parameter wie Oberflächen Temperatur, Druck, Durchflussmenge und Unterflächen Temperatur im Prozesspaket enthalten. Die Variablen für den Betrieb sollten im Großen und Ganzen mit denen im Prozesspaket übereinstimmen. Wie der Name schon sagt, dient die Desbutanisierung dazu, die Flüssiggas-Komponenten aus dem Naphtha zu entfernen. Unter stabilen Betriebsbedingungen dienen die Analyseergebnisse als Grundlage für die Anpassungen. Ein höherer Anteil an Komponente C5 deutet auf eine höhere Destillationsgrenze hin, was sich in den Analysewerten des Naphthas als höherer Anfangsdestillationspunkt widerspiegelt. Nur meine bescheidenen Meinungen – Korrekturen sind willkommen. Bei Fehlern bitte nachsichtig sein. Vielen Dank!
Die aktuelle Situation ist folgende: Für die Wasserstoffherstellung reicht die Menge an frischem Wasserstoff nicht aus; die Reaktion findet mit geringer Menge an Zutaten statt. Der Debutanentrennturm kann keine kontinuierliche Zufuhr von Materialen aufnehmen. Als Wärmequelle dient das Öl, das am Boden des Debutanentrennturms anfällt – doch diese Menge an Öl ist so gering, dass es kaum recycelt werden kann. Es fehlt also an einer Wärmequelle. Nafta und Flüssiggas lassen sich daher kaum voneinander trennen. Wie wird in diesem Fall die Druckanpassung der Butanentfernungsturm vorgenommen? Danke~
Die aktuelle Situation ist folgende: Für die Wasserstoffherstellung reicht die Menge an frischem Wasserstoff nicht aus; die Reaktion findet mit geringer Menge an Zutaten statt. Der Debutanentrennturm kann keine kontinuierliche Zufuhr von Materialen aufnehmen. Als Wärmequelle dient das Öl, das am Boden des Debutanentrennturms anfällt – doch diese Menge an Öl ist so gering, dass es kaum recycelt werden kann. Es fehlt also an einer Wärmequelle. Nafta und Flüssiggas lassen sich daher kaum voneinander trennen. Wie wird in diesem Fall die Druckanpassung der Butanentfernungsturm vorgenommen? Danke~
Dafür sind detaillierte Berechnungen auf der Grundlage der spezifischen Eigenschaften des Materials notwendig – allein die Erfahrung unserer Produktionsmitarbeiter reicht dafür nicht aus. Jedes Set ist nicht völlig identisch.