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Wie der Titel schon sagt: Die Hydrogenisierung von Kerosin führt nicht zur Entschwefelung – es werden hauptsächlich Alkohole und Säuren entfernt. Nach dieser Behandlung liegt der Gesamt-Schwefelgehalt bei etwa 100 ppm. Bei der Herstellung von Diesel mit niedrigem Gefrierpunkt (z. B. -30 °C) ist es notwendig, Kerosin in den Diesel einzumischen. Aufgrund des hohen Schwefelgehalts im Kerosin kann die Norm „National V“ nicht eingehalten werden. Frage: 1. Wie hoch ist der Gesamt-Schwefelgehalt nach der Entschwefelung des Kerosins? Kann man 10 ppm erreichen? 2. Welche Maßnahmen gibt es, um die Kerosinproduktion zu erhöhen? Welche Methoden existieren, um Diesel in Kerosin umzuwandeln? Die Qualitätskriterien für Kerosin vom Typ 3 sind: Der Gesamtgehalt an Schwefel darf 2000 ppm nicht überschreiten, der Gehalt an Thiolen darf 20 ppm nicht überschreiten, und der Säuregehalt darf 0,015 mgKOH/g nicht überschreiten. Offensichtlich besteht das Hauptziel bei der Raffination von Kerosin darin, Säuren, Thiole sowie Farbstoffe zu entfernen – der Gesamtgehalt an Schwefel wird dabei jedoch nicht beseitigt. Bei der Hydrogenisierung von LPG sowie Dieselkraftstoffen gilt das gleiche Prinzip
Umweltschonende Verfahren und Herstellungsverfahren stehen nicht im Widerspruch zueinander
Um die Anforderungen von Norm Stufe 5 zu erfüllen, muss Kerosin durch Hydrodesulfurierung behandelt werden
Danke für den Austausch und das demütige Lernen*:time::time::victory::victory: