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Bei der herkömmlichen Erzeugung von Ethylen durch Dampfspaltung – nachdem die Rohstoffe zu leichten Kohlenwasserstoffen umgewandelt wurden – nach welchen Kriterien wird beurteilt, ob die Öltürme weggelassen werden können? Kann es zu einem Problem der Emulgierung des Katalysatorabgases durch kaltes Wasser kommen, wenn dieses direkt in den Wasserturm geleitet wird? Und wie kann man das feststellen? Bislang wurde nur beobachtet, dass bei Verwendung von Ethylenpropan der Schnellkühlturm weggelassen werden kann, doch der dahinterstehende Mechanismus ist noch nicht geklärt. Gibt es jemanden, der mir einen Rat geben kann?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TNCUL am 8.2.2017 um 19:09 bearbeitet. Ich folge dem Beispiel und frage den Originalverfasser nebenbei: In welchem Verhältnis bestehen die Rohstoffe, hauptsächlich Ethan und Propan?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TNCUL am 8.2.2017 um 19:54 bearbeitet :) Warte geduldig auf den Experten!
Rohstoffverhältnis, Propan/Ethan etwa 2 zu 1
Könnten Sie bitte nachfragen, ob es im Inland Anlagen zur Herstellung von Ethylen aus Leichtkohlenwasserstoff-Naphtha gibt? Die Rohstoffe stammen aus dem Nahen Osten oder aus Indonesien und Australien
Es gibt noch keine fertiggestellten Anlagen. Die im Bau befindlichen Zersetzungsanlagen von Ningmei sollten vermutlich Leichtkohlenwasserstoffe und Nafta als Rohstoffe verwenden
Das muss wohl die Methan-Kopplung zur Ethylenherstellung sein, oder?
Ich kenne dieses Gerät, von dem Sie sprechen – bauen sie das? Welche Technologie wird verwendet? Ich meine die Dampfspaltanlage
Oh, da habe ich zu viel darüber nachgedacht – das ist doch die traditionelle Verfahren der thermischen Zersetzung
Kaltwasser führt nicht zur Emulgierung. Unsere Anlage verfügt über keinen Ölturm; durch die Zersetzung von Ethylenpropyen reicht es im Grunde aus, Alkali zuzufügen, um den pH-Wert stabil zu halten