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Guten Tag, Lehrer: Es ist bekannt, dass die Temperatur des Rauchgases 160 Grad beträgt und der Durchfluss 100.000 NM3/Stunde liegt. Mit der Methode des Wassersprühens – wie viel Wasser ist dann erforderlich, um die Temperatur auf 50 Grad zu senken? Danke! ! !
Man muss klar angeben, mit welcher Wassertemperatur gekühlt werden soll. Bei vielen Raffinerien liegt die Temperatur der zirkulierenden Flüssigkeit in den Desulfurisierungsanlagen über 50 Grad – daher kann sie kaum auf unter 50 Grad abkühlen
Was oben gesagt wurde, ist durchaus logisch. Nehmen wir zum Beispiel Bergers EDV-Entsäuerungssystem: Die Temperatur der zirkulierenden Flüssigkeit liegt bei etwa 60 Grad. Es ist daher auf keinen Fall möglich, die Temperatur der Abgase auf etwa 50 Grad zu senken. Deshalb benötigt man von demjenigen, der die Berechnungen durchführt, konkrete Parameter, um eine Analyse durchzuführen.
Aber die Temperatur der zirkulierenden Flüssigkeit im EDV-Desulfurisierungssystem beträgt stets 60 Grad. Wie kann man daher die Temperatur der Rauchgase, die 180 Grad haben, im Abschnitt der schnellen Abkühlung auf 60 Grad senken? Ich habe berechnet: Allein die Verdampfungswärme reicht bei weitem nicht aus
Richtig, die Temperatur des Kühlmittels muss angegeben werden
Dieser Beitrag wurde zuletzt von xyfeng007 am 7.12.2016 um 12:35 bearbeitet. Entscheidend ist die Menge des zugeführten Wassers. Zudem muss eine akzeptable Mindesttemperatur des nach dem Kühlen zurückfließenden Wassers vorliegen – also des Wassers, das die Rauchgase gekühlt hat; Bei der Wärmeübertragung muss die durchschnittliche Temperaturdifferenz berücksichtigt werden