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Der intelligente, integrierte Turbinenstrommesser kann die Gesamtmenge des fließenden Stoffes, den Momentanstrom sowie den Prozentsatz der maximal möglichen Durchflussmenge anzeigen. Es ist möglich, feste Druck- und Temperaturwerte einzustellen, um eine Korrektur für Gase vorzunehmen. In Situationen, in denen sich die Druck- und Temperaturwerte kaum ändern, kann dieser Strommesser zur Erstellung von festen Korrekturfaktoren verwendet werden. Bei der Nutzung und Wartung von intelligenten, integrierten Turbinenstrommessern sind folgende Punkte zu beachten: 1. Während der Nutzung muss die zu messende Flüssigkeit sauber sein – sie darf keine Fasern oder Partikel sowie andere Verunreinigungen enthalten. Beim ersten Gebrauch sollte der Sensor zunächst langsam mit Flüssigkeit gefüllt werden, bevor die Auslassventile geöffnet werden. Es ist strengstens verboten, den Sensor in einem Zustand ohne Flüssigkeit dem Einfluss von schnellen Strömungen auszusetzen. 2. Die Wartungsintervalle betragen in der Regel sechs Monate. Beim Wartungs- und Reinigungsprozess bitte darauf achten, die Teile im Messraum nicht zu beschädigen, insbesondere das Laufrad. Achten Sie bei der Montage auf die richtige Position der Leitelemente und des Laufrads. 3. Wenn er nicht in Gebrauch ist, sollte die Flüssigkeit im Inneren gereinigt werden. Zudem sollten Schutzkappen an beiden Enden des Sensors angebracht werden, um zu verhindern, dass Staub eindringt. Anschließend sollte der Sensor an einem trockenen Ort aufbewahrt werden. 4. Der Filter sollte bei der Verwendung regelmäßig gereinigt werden. Wenn er nicht in Gebrauch ist, muss die darin befindliche Flüssigkeit entfernt werden. Wie beim Sensor sollte auch hier ein Staubschutz verwendet werden, und der Filter sollte an einem trockenen Ort aufbewahrt werden. Die Übertragungskabel können entweder in der Luft oder im Boden verlegt werden (bei Verlegung im Boden müssen sie in Eisenrohre eingefasst werden). 5. Vor der Installation sollten zunächst die Verbindungen zum Anzeigegerät oder Oszilloskop hergestellt werden. Anschließend wird die Stromversorgung eingeschaltet. Mit dem Mund oder der Hand wird das Laufrad in Bewegung gesetzt, damit es schnell rotiert – dadurch kann überprüft werden, ob eine Anzeige erfolgt. Erst wenn eine Anzeige zu sehen ist, darf der Sensor installiert werden. Falls nichts angezeigt wird, sollten die betreffenden Komponenten überprüft werden, um Störungen auszuschließen.
Lernen*, lernen*. Danke für den Austausch :D
Die Kompensation von konstanten Temperatur- und Druckbedingungen hat unter realen Bedingungen keine praktische Bedeutung – es sei denn, im Labor