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Nach dem Inbetriebnahme jedes Pumpenaggregats sind die entsprechenden Einträge im Betriebstagebuch rechtzeitig zu machen. Bei computergestützter Steuerung sollten die täglichen Betriebsdaten jeder Pumpe in das Speichersystem des Computers eingegeben werden. Achten Sie darauf, ob es ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen im Triebwerk gibt. Bei normaler Betriebsweise des Wasserpumpens sollte die Anlage ruhig sein, und das Geräusch sollte normal, kontinuierlich und ununterbrochen sein. Oft sind ungewöhnliche Geräusche und Vibrationen ein Vorzeichen für einen Defekt der Wasserpumpe. In solchen Fällen sollte die Pumpe umgehend abgestellt werden, um sie zu überprüfen. Achten Sie auf die Überprüfung der Temperatur der Antriebslager sowie des Ölstandes. Die Temperatur der Lager darf im Allgemeinen 30°C bis 40°C über der Umgebungstemperatur liegen; maximal darf sie 75°C erreichen. Ohne Thermometer kann man auch mit der Hand fühlen und nach Erfahrung beurteilen; wenn die Hand sehr heiß wird, sollte die Maschine gestoppt und überprüft werden. Die neuen Einheiten verwenden Kugellager, die mit Fett geschmiert werden. Der erste Ölwechsel erfolgt nach 80 bis 100 Betriebsstunden; danach sollte das Öl alle ca. 2400 Stunden gewechselt werden (bei Verwendung eines Molybdändisulfidlagerschmierstoffs kann dieser Zeitraum verdoppelt werden). Bei Lagern, die mit Maschinenöl geschmiert werden, muss das Öl alle 240 Stunden ausgetauscht werden. Zudem muss stets darauf geachtet werden, dass der Ölstand zwischen den Markierungen auf dem Ölstandsanzeiger liegt. Falls das Öl zu wenig ist, muss es umgehend nachgefüllt werden. Der normale Tropfverlust im Füllkasten sollte so geregelt werden, dass die Tropfen einzeln herunterfallen und keine kontinuierliche Linie bilden – das bedeutet 20 bis 150 Tropfen pro Minute. Die Menge des Tropfens kann durch lockeres oder festes Nachstellen der Packung geregelt werden. Achten Sie darauf, nicht einseitig zu drücken, um Verschleiß der Achshülse und des Deckels zu vermeiden. Überprüfen Sie regelmäßig die Kupplungen sowie die Bodenbolzen des Anlagenteils. Sollte eine Verschiebung oder Lockerung festgestellt werden, muss diese umgehend korrigiert und festgezogen werden. Achten Sie auf die Veränderungen der Instrumentenanzeigen. Unter normalen Betriebsbedingungen sollte sich die Position der Zeiger des Instruments im Wesentlichen auf einem bestimmten Wert halten. Sollten die Zeiger der Instrumente starke Schwankungen und Unregelmäßigkeiten aufweisen, muss umgehend die Ursache ermittelt werden. Zum Beispiel kann ein Anstieg des Vakuummesswerts darauf hindeuten, dass die Einlassöffnung für das Saugrohr verstopft ist oder dass der Wasserspiegel gesunken ist. Ein Anstieg des Druckmesswerts kann darauf hindeuten, dass die Auslassöffnung für das Druckleitrohr verstopft ist. Ein Rückgang des Druckmesswerts kann darauf hindeuten, dass es im Saugrohr zu Lecks kommt und Luft eindringt, oder dass die Drehzahl sinkt bzw. das Laufrad verstopft ist. Bei Elektromotoren sollte man darauf achten, ob die Anzeige am Strommeter über der Nennstromstärke des Motors liegt. Sowohl ein zu hoher als auch ein zu niedriger Stromwert erfordern eine sofortige Stopptätigkeit zur Überprüfung. Bei großen Pumpenanlagen mit wassergekühlten Lagern oder mit ölgekühlten Motoren muss für eine ungehinderte Durchströmung von Wasser und Öl gesorgt werden. Sollte das Kreiskühlsystem ausfallen, muss die Pumpe umgehend abgeschaltet und gewartet werden. Beobachten Sie die Veränderungen des Wasserspiegels in den Saugbrunnen. Falls der Wasserspiegel unter den minimalen geforderten Wert fällt, sollten ein oder zwei Maschinen entsprechend abgeschaltet werden, um Kavitation zu vermeiden und Schäden an den Laufrädern zu verhindern. Im Allgemeinen ist das Abwasser in Städten in der Zeit von Mitternacht bis acht Uhr morgens weniger stark – darauf sollte besonders geachtet werden. Bei Pumpenanlagen ohne Wärmeschutz muss im Winter, wenn die Pumpe nicht in Betrieb ist, das Wasser aus der Gewindeverbindung am Boden der Pumpe abgelassen werden, um ein Zerbrechen der Pumpe durch Gefrieren zu verhindern. Auch wenn die Pumpe über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird, sollte das Wasser abgelassen werden. Als erste physische E-Commerce-Industriestätte in der Stadt Zibo dient die China Pump Industry Network dazu, eine Reihe von örtlichen Pumpenherstellern dabei zu unterstützen, eigene E-Commerce-Plattformen für ihre Produkte zu entwickeln. Ziel ist es, allen Kunden im Bereich Pumpen einen B2B-Online-Handel zu ermöglichen.
Das betrifft die tägliche Verwaltung vor Ort – auch dort darf man nicht nachlassen; Auch die Arbeitsbedingungen für die Arbeiter müssen berücksichtigt werden, um deren Verantwortungsbewusstsein zu stärken ; Auch aus funktionaler Sicht lässt sich betrachten, dass man Anstrengungen unternehmen muss, damit inländische Zentrifugalpumpen 12 Jahre lang ohne Defekte funktionieren.