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Für die Methanol-Tanks, die als potenzielle Quellen großer Gefahren gelten, sind zusätzliche Absperrventile erforderlich. Zudem werden Kabel sowie Druckluft für die Steuerung benötigt. Gibt es irgendwelche Vorschriften bezüglich des Explosionsschutzniveaus oder der Sicherheitsanforderungen für diese Komponenten?
Ob die Auswahl der Instrumente explosionssicher sein muss, hängt von der zuvor durchgeführten Einteilung der explosionsgeschützten Bereiche ab. Bei besonders gefährlichen Quellen verlangt die Behörde für Arbeitssicherheit die Verwendung eines SIS-Systems. Dazu ist eine HAZOP-Analyse erforderlich – anschließend wird ein SRS erstellt. Der Hersteller des SIS-Systems führt schließlich die SIL-Berechnungen durch
Früher gab es im Tankbereich keine Steuerventile – es gab nur einen Radarpegelmesser, der über Leitungen mit Kabeln verbunden war. Jetzt sollen Absperrventile eingebaut werden. Zudem sollen Glasfaser-Träger sowie abgeschirmte Kabel mit einer Spannung von 220 V verwendet werden. Es ist unklar, ob dies den Sicherheitsanforderungen entspricht
Warum 220? In unserer Einheit ist es überall 24 V
Unsere Elektromagneten sind mit 220 ausgestattet
Was die Elektromagnetventile angeht, so hängt die Wahl davon ab, ob es sich um Zone 0, Zone 1 oder Zone 2 handelt. Je nach Zonenklassifizierung wird das entsprechende Elektromagnetventil ausgewählt. Wenn es sich um Zone 0 handelt, ist die Verwendung von 220 V problematisch. Siehe den Link: http://baike.baidu.com/link?url=y-ilPnfn8m6_IMiEQ_3n6lEEE33gnB74DZnMXq5BxoNiosmBxBO-djEc_GNO-YQBio0J1MSEce4-t3Df-MyVrJUzM6iuIm5t-RdNulCBMrAMNyZ-LepliFu1U6YG4Ooc. Was die Kabel angeht, so reicht es aus, wenn nach dem Ziehen der explosionsgeschützten Verbindungen kein Gas mehr in das explosionsgeschützte Gehäuse eindringen kann
Die Klasse muss mindestens IIAT2 sein