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Wird bei der Katalyse von Rauchgasen die EDV6000-Technologie eingesetzt – ist es damit möglich, den PM-Gehalt im Rauchgas auf weniger als 10 mg/m³ zu senken?
Die EDV6000-Technologie – im Inland gibt es derzeit wohl auch nur wenige Unternehmen, die damit arbeiten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von luoli519 am 16.05.2018 um 12:27 geändert. Egal ob es sich um EDV6000, EDV7000 oder WGS+ handelt – es muss unbedingt ein spezieller Kondensator gegen Verstopfungen vor dem Ausströmen der Abgase eingesetzt werden. Dadurch kann eine effiziente und stabile Entfernung der in den Abgasen enthaltenen Sulfattröpfchen, Schäume sowie Partikelkonzentrationen gewährleistet werden. Nur so können die Gesamtkonzentrationen an Partikeln, Salzen sowie Tröpfchen in den Abgasen den erforderlichen Standards entsprechen. Allein mit den Filtermodulen und Tropfengetrennern im EDV-Prozesspaket ist es schwierig, die Anforderungen der Umweltausstossstandards GB31570-2015** an die Abgase der FCCU wirklich zu erfüllen. Ganz zu schweigen von 10 mg/Nm^3?
Die EDV-Verfahren werden in den Ölraffinerien im Süden häufig eingesetzt, während sie im Norden seltener verwendet werden. Im Norden sind die Wintertemperaturen sehr niedrig. Der Rauch, der aus den Schornsteinen ausgestoßen wird, enthält viele Flüssigkeitströpfchen. Dadurch entsteht Eis auf dem Boden in der Umgebung der Anlage, auf den Rohrträgern und Dächern – das ist sofort sichtbar! Der Vorteil der EDV ist eine gute Reinigungs- und Staubentfernungseffektivität, doch mehr Tropfen und Spritzer gelangen in den Rauchstrom und werden mitgetragen, wodurch die Effizienz des Trenners zur Trennung von Gas und Flüssigkeit unzureichend ist.