Thread Content
Der Verdampfer verwendet einen direkten Kondenser sowie einen Verdunster zur Erzeugung eines Vakuums. Die Absaugleistung beträgt 1500 L/h. Der Kondenser ist mit einer Zentrifugalpumpe von 4 kW ausgestattet; die Durchflussrate dieser Pumpe liegt bei 12,5 m³/h, der Druckaufbau beträgt 20 m; Sprüher mit Zentrumpumpe 4 kW, Durchfluss 12,5 m³/h, Förderhöhe 32 m ; Das Vakuumniveau des Verdampfers beträgt -0,06 MPa(g). Nach dem Starten des Vakuumsystems wird das Vakuumniveau in weniger als 1 Minute auf -0,09 MPa(g) erreicht. Je höher das Vakuum ist, desto größer ist auch das Volumen des Sekundärdampfs. Dadurch steigt dieser Dampf in der Verdampfungskammer schneller auf. Wie kann man das Vakuum daher auf den gewünschten Wert von -0,06 MPa(g) einstellen? Mir fallen 2 Methoden ein: ① Erhöhung der Wassertemperatur im Zirkulationskühlmittel ; ②Verringerung des Durchflusses des zirkulierenden Kühlmittels: Methode ① ist schwer zu steuern, die Wassertemperatur bleibt im Grunde unverändert. Zudem werden PPR-Rohre verwendet – bei einer Wassertemperatur von über 60 °C werden diese Rohre weich und können daher nicht verwendet werden ; ‘ Methode ②: Anpassung der Auslassventile der mit dem Sprühgerät verbundenen Zentrifugalpumpe. Derzeit ist die Öffnungsgrad des Auslassventils der Zentrifugalpumpe bei 1/2 – das Vakuumniveau liegt weiterhin bei -0,08 MP(g) ; Meine Herren, wie lässt sich dieses Problem lösen?
An welcher Stelle in welchem Rohr wird die Vakuumventil geschaltet, und lässt sich ein bestimmter Vakuumgrad präzise einstellen?
Gemäß dem oben genannten Preis für die Vakuumventile kann man Regulierventile verwenden, die mit dem Druck im Pufferbehälter verbunden sind. Man kann auch ein Absperrventil hinzufügen, das manuell gesteuert werden kann. Das Ventil wird an der Dampfleitung angebracht, wobei ein Umleitungsweg zum Atmosphärendruck geschaffen wird;
Ist das nicht dasselbe wie ein Leck in der Rohrleitung, wobei das Vakuumsystem unverdünnbare Gase ansaugt? Ich finde, das ist eine sinnlose Verschwendung von Energie.
An der Leitung, die zur Vakuumpumpe führt, sollte eine Entlüftungsventil angebracht werden. Man kann eine Kette verwenden, um die Vakuumstärke einzustellen und so die Öffnungsweite der Entlastungsventile zu regulieren.
①Füge ein verdammtes Vakuumventil hinzu; ②Der Motor wird mit einer Frequenzumrichter ausgestattet, wodurch seine Absauggeschwindigkeit verringert und somit auch der Vakuumgrad gesenkt wird. Ich denke, der zweite Vorschlag ist besser
Ich habe hier einen direkten Kondensator + Sprühventil – es gibt keinen Vakuumförderer. Außerdem: Dient das Entlüftungsventil dazu, Luft einzulassen oder Wasser abzuleiten?
Die Zentrifugalpumpe ist klein, und die Anschaffung einer Frequenzumrichter ist teuer. Es ist besser, direkt die Auslassventile der Zentrifugalpumpe zu regulieren.
Der Sprüher erzeugt ein Vakuum (Wassersprüh-Vakuumpumpe); in der Zuleitungsleitung wird eine Entlüftungsventil angebracht, damit Luft eindringen kann.
Der Sprühkopf ist in großer Höhe installiert (11 Meter), wodurch das manuelle Bedienen der Ventile unpraktisch ist (es gibt keine Automatiksteuerung). Ist es möglich, den Durchfluss des Kreislaufwassers zu regulieren?
Die Regulierung des Durchflusses des Kreislaufwassers sollte Wirkung zeigen, aber inwieweit, lässt sich nicht sagen. Es wird empfohlen, an der Ausgangsseite der Zentrifugalpumpe eine Rückflussklappe zu installieren, um den Durchfluss und den Druck zu verringern. Die Vakuumstärke der Wasservakuumpumpe hängt von der Geschwindigkeit sowie dem Durchfluss des Wassers ab. Wenn der Druck sinkt, sinkt auch die Strömungsgeschwindigkeit.
Danke, welches ist besser – die Drosselung am Ausgang der Zentrifugalpumpe oder die Rückflussregelung?
Durch die Drosselung am Ausgang der Zentrifugalpumpe sinkt das Volumenstrom, doch der Druck steigt an, wodurch die Strömungsgeschwindigkeit erhöht wird (wie bei einer Feuerwehrpistole). Ich halte diesen Kreislauf für gut.
Den Vor-Kondensator deaktivieren. Man stoppt einfach die Zirkulationspumpe des Kondensators und versucht es mit einem Wasserspritzer.
Die Verringerung des Durchflusses des Zirkulationswassers führt zu einem niedrigen Vakuum – auf Kosten des Lösungsmittels. Wenn das Verdampfen von Wasser in Ordnung ist, dann ist das vielleicht akzeptabel. Doch wenn das Lösungsmittel verdampft wird, ist das wohl nicht lohnenswert.
Die Zirkulationswasserzufuhr zum direkten Kondensator wird gestoppt – die Menge an Sekundärdampf übersteigt dabei bei weitem die Nennleistung des Verdunsters. Das funktioniert nicht.
Das ist keine Destillation – es verdampft nur das Wasser