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Ein vertikaler Druckbehälter, dessen Funktion darin besteht, das Kondenswasser des Dampftauschers aufzunehmen. Muss die Kondenswasserleitung unter die Flüssigkeitsoberfläche reichen? Kann das zu starken Vibrationen führen? Sollte der Schlauch unter die Flüssigkeitsoberfläche reichen, muss dann am unteren Ende eine Biegung eingebaut werden – oder sollte der Schlauch direkt auf den Boden des Behälters gerichtet sein? Welche Vorgehensweise ist besser?
Das hängt vom normalen Betriebsniveau sowie vom Niedrigststand des Flüssigkeitspegels in der Anlage ab. Die Rohrleitungen sollten unterhalb dieses Niedrigststands liegen – es ist nicht notwendig, Biegungen in den Rohren zu verwenden.
Wenn das Kondenswasser in einem geschlossenen System zurückgewonnen wird, ist es nicht notwendig, unter die Flüssigkeitsspiegel zu tauchen. Unter diesen Bedingungen enthält das Kondenswasser in der Regel eine gewisse Menge an Dampf, wodurch beim Eindringen unter die Flüssigkeit Wasserschläge entstehen können.
Es wird empfohlen, ihn unter die Flüssigkeitsoberfläche zu strecken, jedoch müssen feste Halterungen angebracht werden
Ist der Kondenswassersammler offen?
Unsere übliche Vorgehensweise ist, den Mundstück in die obere Abdeckung 100–150 mm einzuführen
Das Kondenswasser gelangt immer über die Flüssigkeitsoberfläche in den Speicherbehälter (oder Pufferbehälter). Dadurch kann eine Trennung von Gas und Flüssigkeit oder ein Flashvorgang stattfinden.
Gibt es entsprechende Normvorgaben?
Auch nicht, es wird nur auf der Grundlage von Berufserfahrung beurteilt