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Dieser Beitrag wurde zuletzt von slll611 am 24.4.2016 um 15:38 bearbeitet. Was ist die sekundäre Prävention von Berufskrankheiten? In GBZT224-2010 „Begriffe der Berufsgesundheit“ wird es wie folgt definiert: Die sekundäre Prävention, auch Erkrankungsprävention genannt, beinhaltet die Überwachung der Berufsgesundheit der Arbeitnehmer sowie die Kontrolle der berufsspezifischen Schadstoffe in der Umgebung, um berufliche Gefahren für die Arbeitnehmer frühzeitig zu erkennen. Laut Baidu Baike wird die sekundäre Prävention auch als praklinische Prävention (oder prasymptomatische Prävention) bezeichnet. Dabei geht es um die Früherkennung, Früdiagnose und Frühbehandlung in der praklinischen Phase einer Krankheit – also um die Anwendung der „drei Frühen“. Die Prävention auf dieser Ebene erfolgt durch frühzeitige Erkennung und Diagnose sowie eine angemessene Behandlung, um Veränderungen in der präklinischen oder frühen klinischen Phase der Krankheit zu verhindern. Dadurch kann die Krankheit bereits in einem frühen Stadium entdeckt und behandelt werden, wodurch Komplikationen, Nachwirkungen und Behinderungen vermieden oder verringert werden können – oder zumindest die Dauer der Behinderung verkürzt wird. Diese Stufe der Prävention beinhaltet vor allem die frühzeitige Erkennung von Fällen, Durchführung von Krankheitsscreenings oder Durchführung bestimmter spezieller Untersuchungen.
Die zweite Stufe der Prävention von Berufskrankheiten besteht hauptsächlich in Maßnahmen zur frühzeitigen Erkennung, Diagnose und Behandlung. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören regelmäßige Gesundheitsuntersuchungen für Arbeitnehmer, die mit beruflichen Gefahrenfaktoren in Berührung kommen. Dadurch können gesundheitliche Schäden frühzeitig entdeckt werden, um rechtzeitig Gegenmaßnahmen oder Behandlungen einzuleiten und eine weitere Verschlimmerung der Erkrankung zu verhindern. Die Ergebnisse der Untersuchungen sollten den Arbeitnehmern umgehend mitgeteilt werden; Es wird eine regelmäßige Überwachung der gesundheitsschädlichen Faktoren am Arbeitsplatz durchgeführt. Sollten die Grenzwerte überschritten werden, müssen umgehend die Ursachen ermittelt und Gegenmaßnahmen ergriffen werden.
Sekundäre Prävention, auch präklinische Prävention genannt. Durch frühzeitige Erkennung, Früdiagnose und Frühbehandlung wird die Weiterentwicklung von Schäden verhindert. 1. Bei Personen mit beruflichem Kontakt wird eine Umfrage durchgeführt, es finden Screening-Untersuchungen sowie regelmäßige Gesundheitskontrollen statt, um eine genaue Diagnose zu stellen und eine rechtzeitige Behandlung zu gewährleisten. 2. Überwachen Sie die Produktionsumgebung regelmäßig und ergreifen Sie bei auftretenden Problemen umgehend Präventionsmaßnahmen.
Die zweite Präventionsstufe wird auch als „Prävention der drei Frühen“ bezeichnet – also frühzeitige Erkennung, frühzeitige Diagnose und frühzeitige Behandlung. Es handelt sich dabei um die wichtigsten Maßnahmen, die in der Krankheitsphase ergriffen werden, um den Fortschritt der Krankheit zu stoppen, eine Ausbreitung zu verhindern oder deren Entwicklung zu verlangsamen. Zweite Prävention bezeichnet die frühzeitige Erkennung, Diagnose und Behandlung. Im Prozess der Entstehung und Entwicklung von Behinderungen die durch die Behinderung selbst verursachten Einschränkungen einschränken (oder rückgängig machen), d.h. verhindern, dass aus einer Behinderung eine weitere entsteht. Dazu gehören alle Arten von Untersuchungen an Neugeborenen zur Prävention von geistigen Behinderungen sowie Untersuchungen bei bestimmten Bevölkerungsgruppen. Das ist ebenfalls sehr wichtig und eine unverzichtbare Maßnahme im Bereich der Behinderungprävention.
Die sekundäre Prävention besteht darin, durch die Überwachung der Berufsgesundheit der Arbeitnehmer sowie durch die Kontrolle der berufsspezifischen Schadstoffe in der Umgebung, mögliche berufliche Gefahren frühzeitig zu erkennen.
Um zu erfahren, was die zweite Prävention von Berufskrankheiten ist, sollte man sich den „Terminologie der Berufsgesundheit“ GBZ/T224-2010 ansehen