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Kann eine Oberflächensoftware gleichzeitig mit zwei PLCs verbunden sein? Ursprünglich war auf einem Industrie-PC eine Steuerungssoftware von Force Control installiert, der Untersteuerungsrechner war ein Siemens S200, es kam zu einer seriellen Kommunikation über das MODBUS-Protokoll. Auf dieser Basis wurde nun ein Siemens S300 hinzugefügt, das ebenfalls das MODBUS-Protokoll verwendet. Zwei PLC-Systeme sind über unterschiedliche Serielle Schnittstellen mit derselben Industriesteuereinheit verbunden, sind aber untereinander nicht miteinander verbunden. Man möchte, dass die Daten beider PLCs über eine einzige Benutzeroberfläche in derselben Oberflächensoftware angezeigt werden. Aber nach dem Hinzufügen des S300 funktioniert die Datenkommunikation mit dem ursprünglichen S200 nicht mehr; es wird angezeigt, dass die Verbindung abgelaufen ist. Was könnte das Problem sein? (Erfolgreiche Datenkommunikation mit dem neuen S300.)
Technische Unterstützung ist gefragt – hoffentlich hilft dir ein Experte
Beim Hinzufügen von 300 Stationen – wurden dort neue Protokolle hinzugefügt? Wählen Sie Modbus aus
Gibt es Überschneidungen bei den Adressen der beiden PLC-Stationen, wiederholte Adressen?
Es ist möglich, zwei PLC-Systeme zu realisieren: Zunächst werden mit STEP7 eine Master-/Slave-Beziehung zwischen den PLCs hergestellt. Anschließend werden im OPC-Protokoll die beiden PLCs hinzugefügt, wobei die Adressbereiche für I/Q/M usw. definiert werden
Ja, das ist möglich. Wir kommunizieren über RS485, wobei das MODBUS-Protokoll verwendet wird. Für die Erfassung der Felddaten kommt OPC zum Einsatz. Unser PLC ist jedoch vom Typ S7-200
Es sollte kein Problem sein – vielleicht gibt es einen Konflikt mit Ihrer Adresse
Sicherlich ist das möglich. Es reicht aus, wenn die Schnittstellen-Adressen unterschiedlich sind. Die Software muss von den entsprechenden Treibern unterstützt werden. Solange es genügend Anschlüsse gibt, sind ein Dutzend Sets kein Problem.