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Die Härte des Nachfüllwassers sowie der Gesamtalkaligehalt in unserem Betrieb sind zu hoch. Gibt es jemanden, der dieses Problem lösen kann? Ich habe zwei Ideen: Die Härte verringern, indem man Kalziumoxid verwendet. Doch das entstehende Kalziumhydroxid hat keinen Platz, wohin es gebracht werden kann – das ist ein Problem. Um die Alkalität zu senken, kann man Säure hinzufügen – ist konzentrierte Schwefelsäure geeignet?
1. Es kann mit Kalk behandelt werden, in verschlossenen Behältern gelagert werden, wodurch die Umwelt nicht verschmutzt wird. Der entstehende Schlamm wird mit einem Pressfilter zu einem Schlammklumpen geformt. Die Behandlung mit Kalk ermöglicht es außerdem, Härte und Alkalität gleichzeitig zu beseitigen.
2. Es kann auch eine Behandlung mit schwach positiv geladenen Filtern verwendet werden, um die Härte zu entfernen. Anschließend wird die Alkalität mit einem Entkarbonisierer beseitigt. Allerdings ist der Säureverbrauch hoch, wodurch die Betriebskosten erhöht werden
3. Es kann auch der H-Na-Parallelschmelzprozess verwendet werden.
Bei uns wird die Säure-Base-Bilanz mit konzentrierter Schwefelsäure reguliert
Man muss die Werte der Alkalität und Härte betrachten. Wenn die Summe aus Alkalität und Härte unter 1500 liegt, ist keine Anpassung notwendig – man kann direkt ein Korrosions- und Kalkhemmmittel mit hoher Härtebeständigkeit verwenden. Kontaktieren Sie mich, falls nötig.
Für unser Kreislaufwasser verwenden wir RO-Wasser, wobei der pH-Wert mit Schwefelsäure reguliert wird
Schicken Sie mir den Wasserqualitätsbericht. Ich bin der Ansicht, dass die Wasseraufbereitung in jedem Unternehmen ihre eigenen Besonderheiten hat – genauso wie bei der Behandlung von Krankheiten, wo man die richtige Therapie wählen muss :)
Durch die direkte Verwendung von reinem Wasser im Kreislauf kann ein Rohrleitungssystem namens Elektrostatischer Hochdruck-Wasserreiniger hinzugefügt werden. Welche Firma so etwas anbietet, kann man bei Google nachfragen.
1. Zugabe von Kalziumoxid 2. Einbau einer Weichwasserausrüstung
Das hängt hauptsächlich von den konkreten Werten der Härte und Alkalität ab. Wenn die Alkalität höher ist als die Härte, ist es wirtschaftlicher, schwach-positive Resine zu verwenden. Wenn Härte und Alkalität gleich sind oder die Härte größer ist als die Alkalität, lohnt sich der Einsatz von schwach positiven Resinen nicht. Denn schwach-positive Resine haben keine Fähigkeit, neutrale Salze zu zersetzen. Außerdem: Wenn die konkreten Werte für Härte und Alkalität über 1000 ppm liegen, kann man auf die Verwendung von Resin im Grunde verzichten – es ist nicht wirtschaftlich.
In der Regel wird konzentrierte Schwefelsäure verwendet, um den pH-Wert zu regulieren