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Ich frage die Anwesenden: Bei einem Membranfilter-System zur Behandlung von chemischem Schlamm aus dem Weichmachersystem wird als Förderpumpe eine Schraubenpumpe verwendet. Ich möchte PAM direkt in die Schlammleitung einbringen – auch hier soll es sich um eine Schraubenpumpe handeln. Ich denke daran, einen PAM-Zufuhrschlauch an die Saugleitung der Schlammförder-Schraubenpumpe anzuschließen. Das ist die übliche Methode zur Dosierung des Stoffes vor der Pumpe. Allerdings schlug die Leitung vor, einen PAM-Zuführschlauch an der Auslassleitung der Schlammpumpe anzuschließen. Der Grund dafür sei, die Wahrscheinlichkeit von Verstopfungen im Pumpenraum der Schlammpumpe zu verringern. Welche der beiden Methoden ist also besser? Danke~
An der Auslassleitung der Schlammpumpe wird ein Schlauch zur Zufuhr von PAM angeschlossen. Der Grund dafür ist, die Wahrscheinlichkeit von Verstopfungen im Pumpenraum der Schlammpumpe zu verringern. Die Führungskräfte sind doch erfahren, oder?
Eine Zugabe vor der Pumpe verbessert die Mischung, erhöht aber auch das Risiko von Verstopfungen. Bei einem früheren Projekt führte die Zugabe einer relativ hohen Konzentration an Schäumungshemmer vor der Pumpe fast dazu, dass die Pumpe verstopfte
Wenn eine Membranpumpe als Förderpumpe verwendet wird, ist es nicht notwendig, sich mit diesem Problem auseinanderzusetzen. Durch das Hinzufügen von Stoffen vor dem Eingang der Pumpe kann außerdem eine bessere Vermischung erreicht werden.
Nach dem Pumpen zugegeben, macht PAM die destabilisierten kolloidalen Flockpartikel größer und die Flocken lockerer. Die durch das Hinzufügen vor der Pumpe entstehenden Flocken werden vom Laufrad zerkleinert