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Ich würde gerne die Experten für Prozesse der Normaldruck- und Entlastungskondensation um Rat fragen. Ich sehe gerade die PFD-Diagramme eines Referenzprojekts: Der Druck am Ausgang der Pumpe am Boden des Normaldruckturms beträgt 1,6 MPaG. Nach dem Durchgang durch das Wärmetauschnetzwerk beträgt der Druck im Entlastungsofen 0,7 MPaG. Das ist in Ordnung – es handelt sich dabei um die üblichen Druckverluste bei den verschiedenen Geräten. Nach dem Verlassen des Entlastungsofens liegt der Druck bei 80 kPaA. Nach dem Durchgang durch die Ölumleitungsleitung beträgt der Druck im Normaldruckturm wieder 10 kPaA. Ich habe zwei Fragen: (1) Heißt das also, dass der maximale zulässige Druckverlust in der Ölumleitungsleitung 70 kPa beträgt? (2) Der Druck vor dem Entlastungsofen beträgt 0,7 MPaG, doch nach dem Verlassen des Ofens liegt der Druck bei 80 kPaA. Wo entstehen denn diese hohen Druckverluste? Ich bitte um Ihre Anleitung. O(∩_∩)O Vielen Dank!
Meine Erfahrung zeigt, dass es nichts mit dem Druckabfall zu tun hat – der größte Druckabfall tritt in der Regel an einer Drosselventil an. Dabei kann es sich um ein Handventil oder um ein Regulierventil handeln.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von longkui1990 am 28.4.2016 um 19:03 bearbeitet. Zwischen der Pumpe und dem Entlastungsofen gibt es Regulierventile – zwischen dem Entlastungsofen und dem Entlastungsturm definitiv nicht. In den Referenzwerten steht, dass der Druck beim Eintreten in den Ofen 0,7 MPaG beträgt, doch beim Verlassen des Ofens liegt er bei 80 kPaA. Das ist wirklich unverständlich
Während das Öl erhitzt wird, verdampft es. Mit steigender Temperatur des Öls nimmt sein Volumen zu, wodurch auch der Druck im Heizofen stark ansteigen muss.
Das kann doch nicht so viel sein – schließlich sind es schon 7 Kilogramm. .
Ich weiß nicht, wo sich der Eingang des Entlastungsturms befindet Gibt es keine Höhe der aufsteigenden Flüssigkeitssäule?
Wie hoch ist der Druck am Ausgang eines gewöhnlichen Entlastungsofens?
Der Schlüssel zu den Verlusten im Rohrleitungs-Wärmetauscher liegt in der Regulierung durch die Eingangsregelventile
Auf dem PID sind zwischen dem Pumpenausgang und dem Heizofen keine Regulierungsventile zu sehen. .
Der Druckabfall ist im Grunde genommen der sogenannte Druckunterschied. Unter welchem Druck wird in dem Kolben mit Normaldruck gearbeitet? Bei höherem Druck geht der Druck im Kolben mit Normaldruck ebenfalls verloren
1】Im Entlastungsofen gibt es eine Regulierventil, um den Durchfluss zu steuern; 2】Vom Entlastungsofen ausgehend gibt es einen erweiterten Ölumleitungsrohr ; Dadurch wird die kinetische Energie des Fluids verbraucht, wodurch der Druck sinkt
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mpcchuang am 30.4.2016 um 15:24 bearbeitet. Hier ist eine vollständige Antwort: Der Druck vor dem Auslassventil der Pumpe beträgt 1,6 MPaG. Die Zufuhr zum Reduktionsofen erfolgt über zwei Kanäle – daher beträgt der Druck vor dem Regulierventil für die Zufuhr zum Reduktionsofen 0,7 MPaG. Hinter dem Regulierventil sollte es keinen Druckmesser geben; falls doch, dann zeigt er maximal 0,2–0,25 MPaG an. Warum nur 0,2–0,25 MPaG? Weil die Höhe des Ölstaus etwa 0,1 MPaG entspricht – das sind ca. 11–12 Meter. Die Höhe vom Eingang bis zum Ausgang des Reduktionsofens beträgt etwa 25 Meter. Dadurch sinkt der Druck des Öls und Gases beim Verlassen des Ofens durch den Höhenunterschied sowie durch die Erweiterung des Auslassrohrs. Beim Betreten der Ölpipeline ist dann kaum noch Druck vorhanden. Warum muss das Auslassrohr erweitert werden? Weil der Raum zwischen den Verdampfungssektoren des Reduktionsofens zu klein ist. Deshalb müssen die Durchmesser des Auslassrohrs sowie der Ölpipelines erhöht werden, damit das Öl früher verdampfen kann. Das bedeutet im Grunde, dass der Raum für die Verdampfung im Reduktionsofen vergrößert wird. Die Leistung der Pumpe in Ihrem System ist zu hoch – dadurch entsteht viel Energieverlust. Man kann den Druck vor dem Regulierventil auf 0,4–0,5 MPaG senken. Anschließend kann man das Zufuhrventil etwas öffnen – so können die Produktionsanforderungen weiterhin erfüllt werden
Der Auslassdruck in unserem Ofen ist unter Druck, bei etwa -70