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Während der großen Wartungsarbeiten an meiner Anlage plane ich, mehrere Klappventile vom Typ A273-III auszutauschen. Es gibt einige Unklarheiten bezüglich der statischen Tests, und ich würde gerne um Rat fragen. 1. Bei statischen Tests wird zunächst ein bestimmter Winkel der Klappventile festgelegt, anschließend wird die Standardmenge an Ausgleichsmittel hinzugefügt (bei Typ 273 sind das 2,3 KG). Der Klappventil öffnet sich gerade so weit. Doch bei jedem Test öffnet sich das Klappventil nicht genau bei der Standardmenge an Ausgleichsmittel – es kommt immer zu Abweichungen. Wie groß sind solche Abweichungen noch im normalen Bereich? Für andere Typen von Klappventilen – wie zum Beispiel das Modell A168-III – wie hoch sind die Toleranzwerte? 2. Laut den Technikern des Herstellers kann man auch eine andere Methode anwenden: Zunächst wird die Klappentür in einen größeren Winkel eingestellt, anschließend wird die Standardmenge an Ausgleichsmittel (2,3 KG) hinzugefügt. Danach wird der Winkel der Klappentür allmählich verringert, bis sie sich öffnet. Anschließend wird der Winkel der Klappentür gemessen. Ist diese Methode geeignet? Warum?
Tatsächlich ist das Gewicht des Katalysators, der zur Öffnung der Klappventile benötigt wird, nicht so streng reglementiert. Schließlich herrschen bei ihrer Betriebstemperatur von mehreren hundert Grad hohe Temperaturen – dadurch können leichte thermische Ausdehnungen sowie Schwankungen im Druckunterschied die Funktionsfähigkeit der Klappventile beeinträchtigen. Im Allgemeinen muss der Einstellwinkel der Klappventile gemessen werden. Solange dieser Winkel innerhalb des zulässigen Fehlerrahmens liegt, unterscheidet sich das Gewicht des Katalysators, der zur Öffnung der Ventile benötigt wird, kaum. Die Empfehlungen des Herstellers sind auch in Ordnung – sie dienen dazu, Tests außerhalb des Produkts durchzuführen. Am wichtigsten ist jedoch die Installation
Zweck dieser statischen Prüfung ist es, zu überprüfen, ob der vom Hersteller des Klappventils angegebene Winkel den Vorgaben entspricht. Bei dieser Menge von 2,3 Kilogramm ist ein Fehler von einem Nullstellenwert (300 g) zulässig. Tatsächlich führen die Hersteller bereits vor der Auslieferung Prüfungen auf dem Prüfstand durch, und der auf dem Klappventil angegebene Winkel ist das Ergebnis dieser Prüfungen am Prüfstand durch den Hersteller. Die einfachste und effektivste Methode für statische Tests: Den Katalysator in Plastiktüten füllen und zunächst die benötigte Anzahl an Tüten abwiegen. Fixieren Sie die Flügeltürklappe im vom Hersteller angegebenen Winkel. Gießen Sie den abgewogenen Katalysator anschließend direkt und gleichmäßig langsam von oben in die Flügeltürklappe – am besten verwendet man dabei einen Ausgleichsstoff. Erfrischer auch). Wenn die Ventilplatte vorzeitig geöffnet wird, muss das Einfüllen umgehend gestoppt und gewogen werden ; Oder man verschiebt das Öffnen und füllt weiter einen Beutel nach, bis im Moment des Öffnens die Zugabe gestoppt wird, um anschließend wieder zu wiegen. Bei größeren Fehlern kann es dreimal versucht werden, bei Fehlern im zulässigen Bereich reicht es bereits bei einem Versuch.