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Xiaobai bittet um Hilfe: Bezüglich der gründlichen Entschwefelung von Flüssiggas – wie lässt sich der Gesamt-Schwefelgehalt auf ein dem nationalen Standard entsprechendes Niveau bringen?
Es ist nur bekannt, dass die Desulfurierung von Flüssiggas durch Alkohol die Menge an Thiolen verringern kann und gleichzeitig den Gesamtstickstoffgehalt auf ein paar Dutzend ppm senken kann.
Aber diese Methode – ich habe sie auch recherchiert – wird in der Regel in Raffinerien verwendet. Allerdings liegt der Gesamtstickstoffgehalt der Rohstoffe bei anderen Anbietern bei 1000–2000 oder sogar mehr; schließlich sind die Rohstoffe unterschiedlich!
:'Habt ihr auch auf das gleiche Problem gestoßen?
Unsere Rohstoffe enthalten in der Regel weniger als 300–500, maximal 700 ppm – das ist kein Problem. Wichtig ist, dass man weiß, in welcher Form sich das Schwefel im Gesamtswefel befindet. In Raffinerien kann man, soweit ich weiß, durch die Entfernung von Thiolen – und zwar bis auf Werte im Bereich von einigen ppm – sicherstellen, dass der Gesamt-Schwefelgehalt unter 30 ppm liegt.
Für die Schwefelentfernung gibt es die Methode mit Zinkoxid – dabei handelt es sich um eine Reaktion in fester Phase, die nahezu irreversibel ist. Der Grad der Schwefelentfernung ist dabei sehr hoch. Bei der Schwefelentfernung in flüssiger Phase wird typischerweise DMDS, also N-Methyldiethanolamin, verwendet. Die Entfernung von Thiolen ist hingegen schwierig. In vielen inländischen Raffinerien wird jedoch die Methode mit Fasermembranen angewandt, um den Schwefel aus den Gasen zu entfernen – diese Methode wird in der Regel nach dem DCC/FCC-Prozess eingesetzt. Zu den genauen Prinzipien sollten Sie weitere Informationen suchen. Wir können gemeinsam daran lernen*
Ja, wir verwenden als Rohstoff Raffinerie-Liquidgas und die Technologie der Fasermembranen aus der Raffinerie. Ich weiß nicht, ob das die Anforderungen erfüllen wird. Wenn es tatsächlich möglich wäre, Werte von einigen Dutzend PPM zu erreichen, wäre das großartig. Wir werden versuchen herauszufinden, ob wir das nachbilden können
Ein Hauptproblem ist, dass es sich um eine Desulfurisierung durch Flüssigkeits-Flüssigkeits-Kontakt handelt. Es gibt viele Informationen zur Desulfurisierung in gasfester Phase – und diese Methode ist ebenfalls effektiv. Fibermembranen wurden tatsächlich entdeckt. Ich werde nachschauen, ob es möglich ist, dieses Verfahren zu simulieren.
Wenn es sich um flüssiges Gas handelt, steigt auch der Druck. Warum ist dann eine Druckerhöhung notwendig? Selbst in Simulationsmodellen gibt es keinen Grund für eine industrielle Anwendung – der Energieverbrauch wird dabei sicherlich erhöht
Nein, wir verwenden Flüssiggas als Rohstoff – der Rohstoff stammt aus Speichertanks und ist sicherlich in flüssiger Form. Anschließend muss er entswefelt werden.