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Derzeit müssen die Tanks für Flüssigchlor gemäß den Vorschriften abgeschlossen werden und es müssen Vorrichtungen zur Unterdruckabsaugung sowie zur Behandlung von Chlor im Notfall vorhanden sein. Doch wie wird dabei die Menge des zu behandelnden Chlors bestimmt? Gibt es Berechnungsmethoden oder Richtlinien? Liebe Meerfreunde, bitte gebt mir viele Ratschläge.
Berechnung der sicheren Betriebsdauer anhand des maximalen Lagerbestands an Alkalilösung und der maximalen Freisetzungsmenge an Chlorgas
Gibt es eine Gestaltungsgrundlage? Wie werden das Leckvolumen und die Leckgeschwindigkeit bestimmt? Diese beiden Punkte sind unklar – wie soll man da ein Design erstellen?
Sowohl die Menge des Lecks als auch die Geschwindigkeit des Lecks sind ungewiss. Deshalb ist die tatsächliche Wirkung eines Unfalls in einer Anlage zur Herstellung von Chlor eher vernachlässigbar – besonders da die Anlagen heutzutage immer größer werden und die Kapazitäten der Tanks für flüssiges Chlor sehr groß sind. Ich befürworte es, einen horizontalen Lagerbehälter für Flüssigchlor mit einem Rohrventil zu verbinden, der stets leer bleibt, um ihn als Übertragungsbehälter für Notfallfälle zu nutzen. Auf diese Weise kann das Flüssigchlor aus dem Notfallbehälter so effektiv wie möglich übertragen werden. Nur in Kombination mit einer Anlage zur Behandlung von Chlor im Notfallfall kann diese Anlage ihre volle Wirkung entfalten – gleichzeitig wird dadurch auch die Geschwindigkeit bei der Behandlung des Notfallbehälters erhöht.