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Unsere Firma möchte kürzlich ein SIS-System einsetzen. Gibt es bei der Auswahl etwas, worauf man achten sollte?
SIS ist im Allgemeinen ein sehr wichtiger Bestandteil der Anlagen – er sorgt für die Sicherheit bei der Produktion sowie der Ausrüstung und des Personals. Deshalb sollte man vorsichtig sein und ein ausgereiftes, zuverlässiges System wählen. In unserer Fabrik werden für die Dutzende von SIS-Systemen, die dort verwendet werden, ausschließlich Produkte von Honeywell eingesetzt
Achten Sie auf Redundanz bei Karten, Stromversorgung und Kommunikation. Es sollten Stationen mit Erfahrungshintergrund vorhanden sein; wählen Sie möglichst Marken aus dem Ausland
Die Nutzer berücksichtigen Sicherheit, Stabilität und Preis-Leistungs-Verhältnis. Besser entwickelt, zuverlässig
Allein was den Marktanteil im inländischen Geschäft betrifft, liegen TRICON und HIMA weit vorn.
TRICON, HIMA, Rockwell, Zhongkong sowie HollySys bieten ebenfalls SIS an:D
Was die Marken angeht, so sind die besten Anbieter von SIS-Systemen im Inland HIMA/TRICON/HONEYWELL. Im Wesentlichen haben sie den Markt in der Petrochemiebranche unter ihrer Kontrolle. Bei gewöhnlichen Chemiefabriken ist die Qualität der Systeme hingegen nicht besonders hoch. Wenn man über Investitionen nachdenkt, eignen sich Yokogawa, Emerson und Siemens. Inländische Anbieter haben zwar Zertifizierungen, doch ihre tatsächlichen Leistungen sind begrenzt. Die Auswahl wird in der Regel direkt vom Hersteller vorgenommen, wobei es immer noch viele Aspekte gibt, die berücksichtigt werden müssen.
Das TCS-900 SIS der Zentrale wurde letztes Jahr von TUV zertifiziert, scheint aber noch keine Leistungen erbracht zu haben.
Im Grunde hängt es von der Logik des Entwicklungsunternehmens ab. Auf dieser Logik basiert auch die Gestaltung der SIS-Logik. Was die Hardware angeht, so ist HIMA’s eLoop II bereits eine ausgezeichnete Wahl – man kann auch SILWORX verwenden
Ist HIMA besser als HONEYWELL?