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Gibt es den Begriff „Überlastung durch zu hohen Durchfluss“ bei Dichtpumpen – oder wie sollte dieses Phänomen beschrieben werden?
Eine Überlastung durch zu hohen Durchfluss habe ich noch nie gesehen, aber öfter schon Ausfälle aufgrund zu hoher Stromstärke.
Tatsächlich erreicht eine unserer Abschirmpumpen mit einer Leistung von 100 Tonnen pro Stunde bei einer Geschwindigkeit von 135 Tonnen pro Stunde fast die Nennstromstärke. In diesem Fall informiert uns der Elektriker darum, die Leistung zu verringern.
Ja, beim Entwurf wurden keine Puffer berücksichtigt, oder nach technischen Änderungen wurde die Leistungsfähigkeit der vorhandenen Geräte nicht analysiert
Schirmpumpen sind ebenfalls Zentrifugalpumpen; bei hohem Durchfluss tritt sicherlich eine Überlastung auf. Wenn bei der Konstruktion ein Motor mit ausreichend Pufferkapazität in Bezug auf die Drehmomentanforderungen ausgewählt wird, muss der Motor bei Überlast nicht unbedingt überstromt werden und wird kurzfristig nicht beschädigt. Überlastung zeigt sich in einem zu hohen axialen Druck; bei längerer Betriebsdauer werden die Lager beschädigt, was wiederum zur Beschädigung der Pumpe führt. Daher müssen bei der Konstruktion einer Pumpe die Prozessbedingungen klar und eindeutig festgelegt werden.
Was die Dichtpumpen angeht, addieren Sie mich auf QQ: 79753774, um ausführlich zu sprechen.
Meiner Meinung nach liegt es einfach daran, dass die Austrittsventile zu weit geöffnet sind, wodurch der Austrittsfluss zu groß wird. Dadurch steigt die Stromstärke an, was wiederum zu einer Überlastung führt. . . . Überlastung des Datenflusses. . . . .