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In unserer Fabrik werden derzeit in der Regel K-Typ-Thermoelemente verwendet. Neben den Thermoelementen wurde nun ein Anzeigegerät für die Temperatur hinzugefügt. Das bedeutet, dass die ursprünglichen Thermoelemente über Kompensationsschläuche mit der Temperaturmessvorrichtung verbunden sind, und diese wiederum mit dem Steuerkasten verbunden ist. Nun habe ich eine Frage – bitte hilft mir jemand dabei, sie zu beantworten: Wenn von der Thermoelementanschlussstelle bis zum Temperaturfühler übergegangen wird, kann sich die Kaltseite innerhalb des explosionsgeschützten Gehäuses mit den Wetterbedingungen und somit mit den Temperaturschwankungen ändern? Kann das dazu führen, dass die Anzeige im DCS ebenfalls wellenförmig schwankt? Ist diese Messung genau?
Der Temperatursender sollte eine Kaltende-Kompensationsfunktion haben.
Temperaturänderungen mit automatischer Kompensation am kalten Ende haben keinen Einfluss auf die Messung.
Wird die Kaltseite im explosionsgeschützten Gehäuse mit den Wetterbedingungen und Temperaturänderungen schwanken, wodurch auch die Anzeige des DCS wellenförmig variiert? Das wird nicht funktionieren, denn Sie sind über einen Ausgleichsleiter mit der Temperaturmessung verbunden, sodass die Temperatur im explosionsgeschützten Gehäuse ignoriert werden kann. Und alle Temperaturänderungen verfügen über eine Kaltende-Kompensationsfunktion, das heißt, sie besitzen intern einen Temperatursensor wie einen Widerstand oder einen Thermistor.
Die Erhitzung begünstigt die Fernübertragung von Signalen und verbessert die Störfestigkeit, da es sich um Stromsignale handelt. Aber man muss die Dinge von zwei Seiten betrachten: Einerseits steigen die Kosten, und andererseits kann die Temperaturänderung selbst zu einem Fehlerpunkt werden, haha.
Danke, vielen Dank für die positiven Beiträge aller! Danke für die Anleitung~~~:)