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Diesen Beitrag hat zuletzt yuchenchf am 28.11.2016 um 14:46 bearbeitet. Blitze scheinen ein ganz gewöhnliches Phänomen der Natur zu sein – doch wissen Sie, dass es laut Statistiken des Wetterdienstes im Jahr 2010 insgesamt 19.982 Blitzausbrüche gab? Davon führten 759 Ausbrüche zu Todesfällen – 717 Menschen kamen ums Leben, 640 wurden verletzt. Die direkten wirtschaftlichen Schäden durch Blitzausbrüche beliefen sich im ganzen Jahr auf mehr als 600 Millionen Yuan. Nachdem man sich diese Zahlen angesehen hat, findet man wohl nicht mehr, dass Blitze etwas Alltägliches sind. Nicht jeder wird vom Blitz getroffen, aber bei einigen Menschen ist die Wahrscheinlichkeit, im Laufe ihres Lebens vom Blitz getroffen zu werden, dennoch ziemlich hoch. Schauen Sie sich also die folgenden Zahlen an – so erfahren Sie, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, im Laufe des Lebens vom Blitz getroffen zu werden. Wenn man die Gesamtbevölkerung des Landes mit 1,3 Milliarden Menschen betrachtet, dann beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person vom Blitz getroffen wird, 717÷1300000000 – das sind etwa 1,8 Millionen zu eins. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person vom Blitz getroffen wird, ohne zu sterben, beträgt 640÷1300000000 – das sind etwa 2 Millionen zu eins. Die Gesamtwahrscheinlichkeit, dass eine Person vom Blitz getroffen wird, beträgt (717+640)÷1300000000 – das sind etwa 1 Million zu eins. Daher beträgt die Wahrscheinlichkeit, im Laufe eines Jahres 5 Millionen zu erreichen, ungefähr dieselbe wie die Wahrscheinlichkeit, 18 Mal vom Blitz getroffen zu werden!
:Deshalb muss jeder unbedingt sein Bewusstsein für den Schutz vor Blitzen stärken – auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist, muss die eigene Sicherheit gewährleistet werden!
Woher stammen die Statistiken? Wie kann man sie einsehen?
Die Entwürfe und die Bauweise von Gebäuden zur Blitzschutz ist in der Regel gut entwickelt. Der Blitzschutz in Städten ist hervorragend organisiert, wodurch Gebäude in der Regel nicht vom Blitz getroffen werden. Im freien Gelände ist das jedoch nicht immer der Fall. Genau wie bei Erdbeben müssen die Bürger ein Bewusstsein für die Prävention von Katastrophen entwickeln.