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Dieser Beitrag wurde zuletzt von yehudie am 3.5.2016 um 19:45 Uhr gepostet. Der Produktionsprozess in der Bearbeitungsfabrik erfordert 40 Grad warmes Wasser, um das Material (MDI-Gas) zu kühlen. Der Gefrierpunkt des Materials liegt bei etwa 38°C. Die Warmwasserleitung ist DN300 und verwendet 50 mm Aluminiumsilikat zur Isolierung. Das Austrittsthermometer des Warmwasser-Plattenwärmetauschers zeigt 40,5°C an. Nach dem Durchlaufen des Wärmetauschers mit 40 bis 50 Metern Rohrleitung (der Durchmesser des Wärmetauscher-Einlassrohrs beträgt DN200) beträgt die Einlassdurchflussmenge 203 t/h. Die am Zulauf gemessene Warmwassertemperatur beträgt 39,8°C. Die Temperatur betrug an diesem Tag 28°C. Der Chef fragte uns, ob diese Temperatur akzeptabel sei und warum? Über dieses Problem habe ich noch nie nachgedacht. Ich möchte fragen, um wie viel die Temperatur einer Warmwasserleitung nach einer gewissen Zeit sinken muss, um als akzeptabel zu gelten. Wie berechnet man es? Bitte fragen Sie die Experten im Forum!!
Ob die Kühlwassertemperatur qualifiziert ist, hängt davon ab, ob sie die Kühlanforderungen erfüllen kann. Den von Ihnen angegebenen Bedingungen nach zu urteilen, kann es die Anforderungen erfüllen, da die Wassertemperatur am Einlass des Plattenwechslers 39,8 °C und am Auslass 40,5 °C beträgt. Ein einfaches Urteil lässt erkennen, dass es unmöglich ist, die Materialtemperatur unter 38 und zwischen 39,8 und 40,5 zu senken. Solange das Material nicht erstarrt und die Temperatur geeignet ist, wird der Prozesszweck erreicht. Zudem ist die Dicke der Dämmschicht bereits ausreichend. Unsere Niederdruck-Dampfrohre über 180 Grad verwenden ausschließlich 50 mm dickes Aluminiumsilikat. Wenn Sie Zweifel an der Isolationswirkung haben, müssen Sie lediglich die Temperatur außerhalb der Isolierung messen (Infrarot-Thermometerpistole), es sind keine theoretischen Berechnungen erforderlich. Wenn schließlich der Temperaturunterschied zwischen Einlass und Auslass des Plattenwasserwechselprozesses zu gering ist, kann die Kühlwasserdurchflussrate entsprechend reduziert und gleichzeitig die Einlasstemperatur des Wasserprozesses gesenkt werden, was nicht nur sicherstellt, dass die Materialauslasstemperatur nicht unter 38 °C liegt, sondern auch die Energieeinsparung maximiert.