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Die Werkstattausrüstung verfügt über eine Reihe von Plänen. Die Beine eines der Geräte sind vom Typ B4 (JB/T 4712.4-2007). Die beiden Bolzlochpositionen liegen so, dass die Verbindungslinie zwischen ihnen den Kreis berührt, den die vier Beine bilden. Laut den Standards sollte die Verbindungslinie jedoch durch den Mittelpunkt des Kreises verlaufen – doch das ist nicht explizit vorgeschrieben. Ich würde gerne fragen, ob an dieser Konstruktion etwas Unangemessenes ist und welche Auswirkungen sie auf die Stabilität der Geräte hat.
Solange die Stützen gleichmäßig verteilt sind, müssen die Diagonallinien durch den Mittelpunkt der Anlage verlaufen. Es ist sicherlich nicht gut, wenn es nicht durch den Mittelpunkt der Vorrichtung geht. Wenn die Vorrichtung jedoch weder groß noch schwer ist, spielt das keine Rolle.
Oft dienen die Lochungen für die Bodenbolzen der Stützen nur zur Dekoration; nachdem die Stützen in die richtige Position gebracht wurden, wird die Unterplatte der Stütze direkt mit dem Querträger der Plattform verschweißt.
Danke für die Antwort. Ich würde auch gerne fragen, ob es konkrete Parameter, Berechnungsmethoden oder ähnliche Vorschriften gibt.
Man kann nur sagen, dass das Design dieses Herrn ziemlich vernünftig ist! Fortgeschrittener als Standard! Standardmäßig ist das falsch! Das ist doch die vernünftigste Lösung! Man kann nur sagen: Die Geräte sind stabiler!