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Dieser Beitrag wurde zuletzt von slll611 am 15.05.2016 um 00:07 bearbeitet. Benötigt ein RTO-Gerät mit einer Leistung von 10.000 Luftmengen pro Stunde in der Regel eine Ansaugpumpe? Warum hat man bei einem RTO-Gerät mit einer Kapazität von 25.000 Kubikmetern keine Ansaugpumpe – wird die Luft dort durch den Sog des Schornsteins angesaugt?
Durch die Saugkraft des Schornsteins sollte es möglich sein, sich selbst zu befreien – vermutlich ist der Druck des Lüfters, der Luft in den Schornstein bläst, bereits groß genug, um die organischen Abgase in den RTO zu befördern. Ich hoffe, Sie können das überprüfen. Es handelt sich dabei um meine bescheidenen Überlegungen, zur Information
Sowohl Verbrennung bei positivem als auch bei negativem Druck gibt kein Problem.
Der Zweck des Lüfters besteht hauptsächlich darin, die Abgase in den RTO zu leiten. Unsere RTO-Anlage hat eine Luftmenge von etwa 30.000 – dazu gibt es einen Lüfter. Ob ein Lüfter erforderlich ist, hängt hauptsächlich von eurer Prozessauslegung ab
Ja, wir benötigen 10.000 Kubikmeter – vor dem RTO sind bereits Lüfter installiert
Könnten Sie mir bitte erklären, wie die Parameter Ihrer Öfen festgelegt werden? Danke!
Es kommt darauf an, welchen Druck die Abgase haben. Der Druckabfall im RTO liegt in der Regel bei 3000 Pa bis 4000 Pa. Wenn der Winddruck ausreicht, kann auch auf einen Ventilator verzichtet werden