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Dieser Beitrag wurde zuletzt von slll611 am 15.05.2016 um 00:16 bearbeitet. Im Verfahren, bei dem Urea als Reduktionsmittel verwendet wird, muss der Behälter zur Auflösung des Ureas mit Dampf aus dem Werk erhitzt werden. Wie viel Energie ist dabei erforderlich, damit das Urea zu einer 50-prozentigen Urea-Lösung wird? . . . . Es ist notwendig, die Größe der Dampfleitungen zu berechnen. Gibt es einen großen Gott, der hilft? ?
Diese Lösungswärme ist sehr gering, die genauen Werte sind unbekannt. Sie können die benötigte Menge an Wärme berechnen, um Wasser und Harnstoff von Raumtemperatur auf die gewünschte Temperatur zu erhitzen
Aber wenn man von der Zimmertemperatur, bei der die Urea gelöst ist, bis zur gewünschten Temperatur geht, dann ist die benötigte Wärme gering. Doch um die Ureapartikel in Wasser zu lösen, ist sicherlich viel Wärme erforderlich, oder? {:3_62:}
Bei der Berechnung des benötigten Dampfverbrauchs müssen die Wärme, die zur Auflösung der Harnstoffkörner erforderlich ist, sowie die Wärme aufgenommen werden muss, um die gewünschte Temperatur zu erreichen, berücksichtigt werden. Ebenso müssen die normalen Wärmeverluste mit einbezogen werden. Die Gesamtenergie sowie die Dampfenthalpie können anschließend mithilfe des Wärmeübergangskoeffizienten umgerechnet werden.
Es ist notwendig, die Abmessungen des Behälters zur Auflösung von Urea zu bestimmen. Dabei müssen die benötigte Wärme zur Erwärmung des Wassers, die Wärme, die zur Auflösung des Ureas erforderlich ist, sowie die durch Wärmeverluste entstehenden Verluste berücksichtigt werden. Die Oberfläche für den Wärmetausch wird anhand der Dampfparameter (Druck und Temperatur) berechnet. Dabei werden auch die Spezifikationen der verwendeten Wicklungen berücksichtigt