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Ich habe über die folgenden 3 Möglichkeiten zur Erdung von Außengleitungen nachgedacht. Ich bitte die Experten um Rat, welche Methode am geeignetsten ist – gerne können Sie auch andere Ansichten äußern. Vielen Dank! ①Ich lege entlang der gesamten Länge der Fundamente des Außengangsystems 40 warmverzinkte Bleche aus. Mit diesen Blechen verbinde ich die Stahlstäbe der Fundamente miteinander, sodass sie zu einem einzigen Ganzem werden. Anschließend wird dieses Ganze sicher mit dem gesamten Erdungssystem des Werks verbunden. ②Alle 20–30 Meter leite ich von der Grundplatte an einer Seite des Rohrkanals ein 40-mm-breites Stahlblech, um eine zuverlässige Verbindung mit dem gesamten Erdungssystem des Werks herzustellen. ③Ich erstelle alle 20–30 Meter unterhalb der unteren Enden der Säulen an einer Seite des Rohrleitungsgehäuses eine Potentialausgleichsbox. Anschließend wird die Potentialausgleichsbox mit dem Erdungssystem verbunden. Gleichzeitig werden die Rohre, das Rohrleitungsgehäuse sowie die Außenverkabelungen ebenfalls mit der Potentialausgleichsbox verbunden.
Das ist nicht dazu da. Ich verstehe, dass es nach den von Ihnen genannten 2 Optionen gemacht wird
Der derzeitige Ansatz ist größtenteils die zweite Variante; die anderen beiden sind ebenfalls möglich, sodass letztendlich die Wirtschaftlichkeit entscheidend ist!
Es sollte alles möglich sein – es hängt von Ihren tatsächlichen Umständen ab
Kennst du die relevanten Vorschriften? Kann ich keine Vorschriften finden, die eine Beschreibung zur Erdung von Außenleitungen enthalten? Kann mir jemand mit umfangreichen Kenntnissen das erklären? Danke