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Bei der Herstellung von MTBE wird es im Zuge der Destillation aus dem unteren Teil des Turms gewonnen. Es wird gesagt, dass die meisten Sulfide der vier verschiedenen Kohlenwasserstoffarten in MTBE konzentriert sind – stimmt das? Gibt es Möglichkeiten, den Schwefelgehalt in MTBE zu verringern? Danke!
Online-Suche: Es gibt viele Informationen zu MTBE-Lösungen zur Schwefelreduzierung.
Man braucht nur eine Entschwefelungsanlage für die Rohstoffe
Durch den Zusatz von zwei Schwefelentfernungstürmen lässt sich das problemlos lösen
Unser Unternehmen hat dem raffinierten MTBE am Ende einen Entschwefelungsturm hinzugefügt, wodurch der Schwefelgehalt des MTBE auf unter 15 gehalten werden kann
Das MTBE-Produkt fließt an die Spitze des Turms, während die hochschwefelhaltigen Bestandteile in das Hydrierungsgerät geleitet werden.
Je nach Zusammensetzung des Roh-MTBE wird ein oder zwei Kolonnen hinzugefügt.
Es gibt zwei Methoden zur Entschwefelung von MTBE: Die eine ist die vorherige Entschwefelung, also die Entschwefelung der Rohstoffe. Doch diese Methode ist zeitaufwendig und arbeitsintensiv, außerdem erfordert sie hohe Investitionen und Energieverbrauch. Es wird daher nicht empfohlen, diese Methode anzuwenden – es sei denn, es bestehen besondere Anforderungen, die eine vorherige Entschwefelung erfordern. Zweitens ist da die Nachdesulfurierung, also die Desulfurierung des Produkts. Dabei sind die Investitionskosten relativ gering, der Prozess einfach – und vor allem ist diese Methode äußerst anwendbar. Es wird empfohlen, dieses Verfahren anzuwenden.
Nun, die neuen Anlagen verwenden im Grunde alle Nachverbrennungsdesulfurisierung hinter dem Turm – es handelt sich dabei um einen einfachen Prozess mit geringem Energieverbrauch