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Wie der Titel schon sagt: Ich habe mir ein Dokument angeschaut und festgestellt, dass die Betriebsflexibilität des Abgasrückgewinnungssystems in einem Schwefelrückgewinnungsanlagensystem tatsächlich bei 15%-110% liegt! Die Schwefelherstellungsanlage beträgt 30%-110%! Das Obergrenze ist verständlich, aber was ist mit der Untergrenze? Insbesondere auf 15% gesenkt? Wissen diejenigen mit praktischer Erfahrung davon? Könnten Sie mir einen Rat geben? Kommt es in der Praxis tatsächlich vor, dass so etwas passiert? Danke!
Für Anlagen zur Schwefelrückgewinnung ist ein Betrieb bei niedriger Last üblich. In der Regel liegt die Betriebsflexibilität der Anlagen bei 30–110 %. Doch es gibt auch Anlagen, bei denen die Mindestlast bei 15 % liegt. Dies liegt hauptsächlich daran, dass die Umweltstandards immer strenger werden und der Ausstoß von sauren Gasen verboten ist. Deshalb muss bei der Konstruktion ausreichend Berücksichtigung für Betriebszustände mit niedriger Last gegeben werden, beispielsweise können zwei Sets an Messgeräten gewählt werden. Bei geringer Belastung sollte ein Messgerät mit niedrigem Durchfluss gewählt werden ; Hoher Belastungszustand erfordert die Verwendung von Normalinstrumenten.
Eine Belastung von 15 % ist akzeptabel.
Der Schwefelwasserstoffgehalt im Zulauf des Abgasrückgewinnungssystems beeinflusst die Belastung des Schwefelrückgewinnungssystems. Eine solche Gestaltung hat ihre Gründe
Der Schlüssel liegt in der Leistung des Brenners – ein guter Brenner kann bei 15 % Last normal brennen. Außerdem müssen die Wärmeverluste des Systems berücksichtigt werden, um eine normale Ofentemperatur aufrechtzuerhalten. Deshalb gibt es keinen einheitlichen Standard.
Bei den Schwefelanlagen scheint es am angenehmsten zu sein, bei einer Belastung zwischen 70 und 90 zu arbeiten. Bei geringerer Belastung sinkt die Ofentemperatur, wodurch die Emissionen deutlich ansteigen. Auch die Temperaturerhöhung im Hydrogenisierungsprozess nimmt zu!