Thread Content
Sehr geehrte Kollegen, ich bin neu in Ihrer Bank. Falls ich in meiner Darstellung Fehler mache, bitte haben Sie Nachsicht. Unser Werk benötigt an einer bestehenden Rohrleitung einen Tropfentrenner. Rohrleitung: DN800, 12,0 mm, 304. Tropfentrenner: DN25, 300 Lb, 304. Für die Verbindungsschelle wird folgende Spezifikation gewählt: DN800, 12,0 mm * DN25, Sch40S, STD, BW, 304, GB/T19326. Ist diese Angabe geeignet?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von dlutyj am 13.05.2016 um 11:49 bearbeitet. Ich sehe einige Probleme. 1. Leitungsanschluss: DN25, 300 Lb, 304: Was bedeutet 300 lb? Für die Rohrleitung wird die Gewichtsklasse nicht angegeben.
2. Ausgewählter Anschluss für Nebenleitungen: DN800, 12,0 mm * DN25, Sch40S, STD, BW, 304, GB/T19326. Sowohl SCH40S als auch STD bezeichnen die Wandstärke – es reicht aus, eine dieser Angaben zu verwenden. Für DN25-Leitungen, bei denen die Abmessungen zu klein sind und die Wandstärke gering ist, sollte die Verbindungsmethode SW verwendet werden. Bei der Verbindung mittels SW wird die Wandstärke des Anschlussstücks nicht angegeben – stattdessen wird die Gewichtsklasse angegeben
Die Leitungen sollten mit Schweißverbindungen miteinander verbunden werden. Die Wandstärke wird nicht angegeben, sondern die Gewichtsklasse der Rohrhalterung. Leitungsrohr 300LB, Aufsetzschweißen in der Regel 3000LB.
Was bedeutet 300 Lb bezüglich der Druckklasse der Leitungsventile? Welches ist der Standard für die Wandstärke?
Man muss die Gewichtsklasse nicht angeben, es reicht aus, nur die Wandstärke anzugeben. Woher soll die Gewichtsklasse der Rohre denn kommen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von dlutyj am 13.05.2016 um 11:51 bearbeitet. Es wird empfohlen, sich die entsprechenden Vorschriften zur Wandstärke anzusehen. SH/T 3405 reicht aus, man kann auch HG/T 20553 betrachten
Natürlich ist das nicht geeignet. Du mischst hier nationale und amerikanische Standards miteinander – das ist völliger Unsinn